Ein Regensburger Bahnhofsareal hat Zukunft! Das hat sich die Stadt für ihr Großprojekt rund um den Regensburger Bahnhof mit zentralem Busbahnhof und neuen Grünflächen vorgenommen. Das Planungsvorhaben wird kontrovers wahrgenommen. Neue Verkehrsführungen, Tiefgaragen oder Konzepte für einen verbesserten öffentlichen Nahverkehr erhitzen die Gemüter. Mitten in der zukünftigen Großbaustelle Bahnhofsareal zwischen Albertstraße und Hauptbahnhof liegt das Regensburger Peterskirchlein. Der unbeachtete Sakralbau steht zentral zwischen beiden Verkehrsknotenpunkten, wird aber dennoch von vielen übersehen oder bewusst gemieden. Die „Stadtoase am Peterskirchlein“ will einen Beitrag zur Entwicklung dieses Denkmalortes leisten.
Autor: Markus B
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Was habe ich was die anderen nicht haben, was haben die anderen was ich nicht habe?
„Was haben die anderen, was ich nicht habe?“ und „Was habe ich, was die anderen nicht haben?“ Diese Fragen stellt das Department für öffentliche Erscheinungen im Sommer 2019 im Rahmen des Kunstprojekts FOKUS FAVORITEN im neuen und alten Teil des Wiener Favoritenviertel.
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Werkzeugbibliothek – Erfindergarden:
In einem weißen Bürocontainer vor dem Münchner Gasteig können in einer Testphase von drei Monaten über 50 Werkzeuge und Maschinen und andere Gegenstände wie Fahrradanhänger und Biergartengarnituren für einen geringen Betrag ausgeliehen und kostenlose Workshops besucht werden. Das Ziel ist es nach einer Testphase dieses Angebot durch die Stadtbibliothek in mehr Stadtteile in München zu bringen.
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Land der Kulturen
„Land der Kulturen“ ist eine modulare interaktive Ausstellung, die durch einen spielerischen Perspektivwechsel die Lebensrealität benachteiligter Gesellschaftsgruppen erlebbar macht. Anhand herausfordernder Alltagssituationen wird aufgezeigt, wie es sich anfühlt, fremd, diskriminiert oder anderweitig gesellschaftlich marginalisiert zu sein.
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Kunst & Kulturkonserven
Die Kunst&Kulturkonserven sind ehemalige Süßigkeiten-Automaten, in denen sich verschiedenste Inspirationen befinden. Sie stehen nicht nur an verschiedenen Standorten, sondern gehen gemeinsam mit uns ON TOUR und verbinden über einen Podcast, der per QR-Code in den Dosen zu finden ist, Menschen miteinander.
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Leben im Exil
Ich möchte gern ein Projekt zu „Leben im Exil“ erarbeiten. Es gibt mittlerweile aus vielen verschiedenen Ländern Menschen, Politisch-Aktive und Kulturschaffende, die aufgrund ihres Handelns, Arbeiten, Menschenrechtsaktivitäten, öffentliche Zurschaustellung von einer anderen Religionszugehörigkeit, die im eigenen Herkunftsland als „Verboten!“ gilt, oder weil sie sich als Homo-/Transsexuelle, die auch so öffentlich und damit mit einem eindeutigen Bekenntnis, leben wollen und sich deshalb im Exil befinden müssen. Die Rückreise in ihr Heimatland würde sie das Leben und/oder massive Folter/Gefängnisstrafe kosten.
Kultur ist immer politisch und sollte das Leben so vieler Menschen, die vor allem im Exil leben müssen, mit ihren Biographien in München zeigen und vorstellen, bevor sie und der unglaublich hohe Preis, den sie für ihr „Tun“ zahlen müssen, NICHT von einer zunehmend privilegierten Gesellschaft gesehen wird und so vorhandene und selbst-verständliche Rechte nicht ausreichend gewürdigt werden. -

Audiodance
DanceOn60+ entwickelt im Rahmen des Erasmus+ Projektes „Creative Ageing“ einen Audiodance für Menschen 60+ mit und ohne Beeinträchtigungen. Die „silent performance“ wird in München und Brighton & Hove zeitgleich aufgeführt und im Programm des britischen Ageing Well Festivals für das Publikum via Internet gestreamt.
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Digitale Hilfe
Alle Münchner*innen, die Unterstützung im Bereich Internet und digitale Medien benötigen, erhalten durch die „Digitale Hilfe“ die Möglichkeit zur telefonischen Beratung zu diesen Themen. Zusätzlich können sie wöchentlich zur Live-Sprechstunde im PIXEL (Gasteig) vor Ort Unterstützung erhalten. Die telefonische Unterstützung an der Digitalisierungshotline erfolgt durch ausgewiesene Expert*innen, ist kostenlos und richtet sich vor allem an Menschen, die im Umgang mit dem Internet noch ungeübt sind.
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5.10.21 // 15:30 – 17:00
Schulen im öffentlichen Raum – Schulen als öffentlicher RaumWie verhält sich Schule zum öffentlichen Raum? Was erwarten wir von diesem? Wie kann innerhalb und außerhalb der konkreten schulischen Bauten ein integrativer, inklusiver, diverser, diskriminierungskritischer Ort für Bildung ermöglicht werden und wie kann man dies nachhaltig gestalten? Lehrende, Schüler*innen und Akteur*innen der baukulturellen Bildung geben Impulse aus ihren Schulen oder baukulturellen Bildungsprojekten und entwickeln mit Ihnen gemeinsam eine wegweisende Schule und einen öffentlichen Raum der Zukunft. Gestalten Sie Ihren Lebensraum und die Stadt München mit und treten Sie in einen lebendigen Austausch mit unseren Impulsgeber*innen!
Links Impulsgeber*innen:
Willy-Brandt-Gesamtschule: https://wbg.musin.de/
Berufsschule zur Berufsintegration: https://berufsintegration.musin.de/
StadtschülerInnenvertretung: https://www.ssv-muenchen.de/
„Klima-Jugendrunde“ (Bayerische Architektenkammer): https://www.byak.de/planen-und-bauen/beratungsstelle-energieeffizienz-und-nachhaltigkeit/klimaanpassungsmassnahmen-blaue-und-gruene-infrastruktur.html
PointOfNoReturn-Kollektiv: https://ponrkollektiv.de/point-of-no-return
VitaeModeration:
Christina Hommel studierte Theaterwissenschaft an der LMU München. Im Anschluss an einen Forschungsaufenthalt auf Kuba erhielt sie 2012 ein Forschungsstipendium des DAAD zur wissenschaftlichen Aus- und Fortbildung in Buenos Aires. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie als Regieassistentin am Bayerischen Staatsschauspiel München und wechselte ab 2008 ans Wiener Volkstheater, wo sie mehrere eigene Inszenierungen realisierte. Christina Hommel arbeitete als feste Dramaturgieassistentin und Dramaturgin am Residenztheater in München, ferner als freie Dramaturgin, Produktionsleiterin und im Organisationsbereich von freien Gruppen und diversen Festivals, darunter Imagetanz, Impulstanz, Wiener Festwochen, sowie über das Goethe-Institut und die Siemens Stiftung bei Experimenta Sur in Bogotá. Aktuell ist sie als selbstständige Dramaturgin in München tätig, arbeitet als freie Mitarbeiterin für die Kulturelle Bildung im Pädagogischen Institut und hat einen Lehrauftrag für Dramaturgie an der Akademie der Bildenden Künste.
Impulsgeber*innen:
Annette Antesberger, Schulleitung Willy-Brandt-Gesamtschule.
Die Willy-Brandt-Gesamtschule bildet an ihrer Schule die Münchner Stadtgesellschaft in ihrer Vielfalt ab. Die Schule verfolgt das Ziel, gesellschaftlichen Zusammenhalt erlebbar zu gestalten und Chancen für alle Schullaufbahnen zu öffnen. Die Gesamtschule ermöglicht, dass Schüler*innen länger gemeinsam in einem Schulgebäude lernen, da erst zur 8.Klasse eine Schullaufbahneinteilung erfolgt. Somit hat jedes Kind mehr Zeit, sein Potenzial zu entfalten. Die an der Schule entwickelte individualisierte Lernkultur trägt dazu bei, die Schüler*innenschaft entsprechend ihrer persönlichen Begabungen zu fördern. Das bisherige Schulgebäude der Willy-Brandt-Gesamtschule wurde 2020 geschlossen. Aktuell befindet sich die Schule in einem Ausweichquartier bis der Neubau 2024/2025 fertig gestellt ist.Lehrkräfte und Schüler*innen der Städtischen Berufsschule zur Berufsintegration.
Die Städtische Berufsschule zur Berufsintegration ist ein Kompetenzzentrum für den Unterricht mit Neuzugewanderten und Geflüchteten zwischen 15 und 25 Jahren. Sie wurde nach Beschluss des Münchner Stadtrats im August 2016 gegründet und entstand aus der bereits im Jahr 2011 ins Leben gerufenen Außenstelle der Berufsschule zur Berufsvorbereitung. An ihrem Standort in der Balanstraße 208 werden somit bereits seit dem Schuljahr 2011/2012 schwerpunktmäßig berufsschulpflichtige Neuzugewanderte und Geflüchtete mit erhöhtem Sprachförderbedarf unterrichtet. In allgemeinbildendem und praktischem Unterricht werden die Schüler*innen auf einen Schulabschluss, auf die Erfordernisse einer betrieblichen Ausbildung oder auf schulische Anschlussmöglichkeiten vorbereitet und ihre Befähigungen zur gesellschaftlichen Partizipation gefördert.StadtschülerInnenvertretung.
Die StadtschülerInnenvertretung München ist die städtisch anerkannte Interessenvertretung der Münchner Schüler*innen auf allen weiterführenden Schulen. Um der Stimme von Schüler*innen auf möglichst vielen Ebenen Gewicht zu verleihen, bringen wir junge Menschen mit Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit in Kontakt – beispielsweise durch Vertreterinnen in diesem Workshop.Klaus Jantschek, Architekt und Stadtplaner, Leitung „Klima-Jugendrunde“ (freiberuflicher Berater in der Beratungsstelle Energieeffizienz und Nachhaltigkeit der Bayerischen Architektenkammer ).
Die „Klima-Jugendrunde“ entstand 2019 mit der fridays-for-future Bewegung und richtet sich an ältere Schüler*innen, Jugendgruppen und junge Erwachsene. In Impulsvorträgen, Workshops und Diskussionsforen befassen sich die Teilnehmenden mit (städte-)baulichem Klimaschutz und Klimaanpassung. Die Themen drehen sich um nachhaltiges Planen und Bauen, um Klima-, Ressourcen- und Artenschutz in der Baubranche und um die Art des zukünftigen Zusammenlebens in Gebäuden und in Siedlungsstrukturen. Klimakompetenz soll gefördert, Interesse geweckt und Engagement ernst genommen werden.P.O.N.R. Kollektiv
P.O.N.R. ist ein Münchner Kreativkollektiv, das alternative Visionen für eine lebendigere Stadt in temporären Strukturen vermittelt.
P.O.N.R. wirft einen neugierigen Blick auf das Spannungsfeld zwischen Stadtraum und Gesellschaft, der in proaktivem Handeln mündet.
P.O.N.R. nutzt ihre architektonischen Strukturen für Debatten, Publikationen, Workshops und Performances.
P.O.N.R. schöpft Wissen aus den Bereichen Architektur, Kunst, Urbanistik, Soziologie und Theater.
P.O.N.R. fordert hierarchielose, offen zugängliche und nicht kommerzielle Aufenthaltsorte in der Stadt.
P.O.N.R. ruft die Bürger*innen zur aktiven Mitgestaltung ihres Stadtraums auf, um das Bewusstsein für den eigenen Handlungsraum in der Stadt zu erweitern.
P.O.N.R. stellt sich vor als Nick Förster, Sophie Ramm, Janina Sieber, Nikola Schiemann, Matteo Pelagatti, Leila Unland, Maria Schlüter, Jonas Pauli, Niclas Reinke.
P.O.N.R. steht für „point of no return“ und bezeichnet den Zeitpunkt innerhalb eines Vorgangs, von dem an eine Rückkehr zum Anfangs- oder Ausgangspunkt nicht mehr möglich ist.
P.O.N.R. handelt nicht im Morgen oder Übermorgen, sondern im Jetzt.
P.O.N.R. ist Point Of No Return.
