Autor: Markus B

  • Tanztee und Prosecco

    Tanztee und Prosecco

    „Tanztee und Prosecco“ ist eine Pilot-Veranstaltungsreihe der Münchner Tänzerin Laura Saumweber. In Kooperation mit Münchenstift wird 2024 der Lebensraum “Seniorenheim“ als Raum öffentlicher, kultureller Begegnung durch Tanz für eine breite Münchner Stadtbevölkerung erschlossen.

    Beschreibung des Projekts:

    Mit dem Pilotprojekt „Tanztee und Prosecco“ möchte Laura Saumweber einerseits zu einem größeren Bewusstsein der Lebensrealitäten älterer Menschen und deren kultureller Bedürfnisse in München beitragen; andererseits zu einer Sensibilisierung für das Potenzial unkonventioneller Bühnenräume für die freie Tanzszene. Seit 2020 bringt sie mit ihrem Team Pop-Up Stücke in diverse Heime in Bayern und NRW und plant nun ein neues Format.
    Der Lebensraum “Seniorenheim” soll mit „Tanztee und Prosecco“ als Raum öffentlicher, kultureller Begegnung durch Tanz für eine breite Münchner Stadtbevölkerung erschlossen werden. Seit mehreren Jahren gilt Lauras besonderes Interesse einer tanzkünstlerischen Praxis, die für Menschen allen Alters gleichermaßen Zugänge zu professionellem, zeitgenössischen Tanz erschafft. In Kooperation mit Münchenstift sollen 2024 zwei öffentliche Veranstaltungen umgesetzt werden und somit generationenübergreifende Begegnungen und die Teilhabe aller an Kultur ermöglichen.

    Potenziale kultureller Bildung:

    Wie oben beschrieben gilt mein besonderes Interesse einer tanzkünstlerischen Praxis, die für Menschen allen Alters Zugänge zu professionellem Tanz erschafft und Raum für generationenübergreifende Begegnungen und Teilhabe aller an Kultur ermöglicht. Durch die Erfahrung der letzten Produktion „Ode an die Dinge“ sehe ich große Herausforderungen, dies in den städtischen bzw. öffentlichen Theatern und Bühnen in München langfristig umzusetzen. Mobilitätseinschränkungen der älteren Mitbürger:innen sowie ein enormer Mangel an Pflege- /Begleitpersonal in den Einrichtungen sind und bleiben grundlegende Hürden.
    Welche Formate sind dementsprechend nötig, um nicht nur – wie die letzten Jahre wie z. B. mit unseren Pop-Up Stücken „Umgedreht“ oder „Über die Dinge“- Tanz direkt in die Einrichtungen und dadurch ausschließlich zu den Bewohner:innen eben dieser Heime zu bringen, sondern auch das (reguläre Theater-) Publikum zu neuen Spielorten einzuladen und bereichernde Momente der Begegnung durch ein ansprechendes, professionelles Programm aus zeitgenössischem Tanz zu ermöglichen? Aus meiner Erfahrung befinden sich Seniorenheime am Rande unserer Gesellschaft und stellen für viele eine Art „separierte Lebensrealität für alte Menschen“ dar. Mit der Veranstaltungsreihe „Tanztee und Prosecco“ möchte ich über die Kunst eine Annäherung zu diesen Orten schaffen und zeigen, dass auch dort Kunst auf professionellem Niveau umgesetzt werden kann und von Menschen verschiedener Generationen erlebt und gefeiert werden kann.

    Zusatzmaterialien:

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/tanzperformance-koerpererinnerung-1.5362466?fbclid=IwAR1JWwY7hexa0CyZSAzlU4qkSozmztFrOIZWFrjBiTMZnaEM7bJlHNUJaMQ

    Ansprechpartner*in:

    Laura Saumweber

    Institution und Projektträger:

    Eingereicht beim Arbeitsstipendium Tanz für eine Umsetzung in 2024
    in Kooperation mit Münchenstift, Stabstelle Vielfalt

  • Ode an die Dinge – ein Tanztheater für jung & alt

    Ode an die Dinge – ein Tanztheater für jung & alt

    „Ode an die Dinge“ ist ein Tanztheater für generationenübergreifendes Publikum von 6 bis 106 Jahren. Dabei steht nicht nur das Theatererlebnis, sondern auch die eigene, körperliche Erfahrung sowie die tänzerische Begegnung der verschiedenen Generationen im Raum im Mittelpunkt.

     

    Beschreibung des Projekts:

    „Ode an die Dinge“ ist ein Tanztheater für jung & alt. Wie viele Dinge brauchen wir? Welchen Wert haben sie und wem gehören sie eigentlich? Wonach sehnen wir uns und was bringt uns schlussendlich zusammen?
    Die Künstlerinnen Laura Saumweber, Paula Niehoff und Martha Kröger laden im Rahmen dieser Inszenierung Menschen verschiedener Generationen gemeinsam ins Theater ein. Dabei möchten sie einen Erfahrungsraum öffnen, in dem zeitgenössisches Tanztheater in einem professionellen Rahmen erlebt werden kann und Begegnung zwischen den verschiedenen Generationen entsteht. Am Ende jeder Vorstellung öffnen die Künstlerinnen den Raum für eine bewegte Interaktion mit dem Publikum. Dieser kollektive, tänzerische Ausklang bringt das junge und alte Publikum tänzerisch und kreativ in Kontakt miteinander und rundet das Theatererlebnis mit einem Gefühl von spielerischer Annäherung ab. Im Kontext ihrer langjährigen Arbeit mit generationenübergreifenden Gruppen sind zudem weitere Formate entstanden, die von längeren Workshops oder Nachgesprächen bis hin zu einer mehrtägigen choreografischen Werkstatt mit den Tänzerinnen reichen.

    Potenziale kultureller Bildung:

    Mit „Ode an die Dinge“ möchten wir für alle Generationen gleichermaßen die Teilhabe an professionellem, zeitgenössischem Tanztheater ermöglichen und Begegnungsräume schaffen. Das besondere an diesem Projekt ist die Ambition, diejenigen in das öffentliche kulturelle Leben mit einzubeziehen, die ausgeschlossen am Rande unserer Gesellschaft leben bzw. den Weg ins Theater noch nicht/ nicht mehr aus Eigeninitiative schaffen: Menschen in Seniorenheimen und Pflegeeinrichtungen sowie Kinder. Daher richten wir uns in der Öffentlichkeitsarbeit und Publikumsakquise vor allem an Grundschulklassen und Einrichtungen für Senior*innen oder Menschen mit Behinderung.
    Des Weiteren ist exemplarisch an diesem Format, dass neben der Rezeption von Tanztheater auch die aktive, eigene körperliche Erfahrung zentral ist. Das Theatererlebnis besteht aus der Inszenierung und einer anschließenden Interaktion mit dem Publikum. Dabei wird einerseits die tänzerische Reflexion des zuvor Gesehenen angeregt und andererseits die kreative Begegnung und gemeinsame Tanzerfahrung von jung & alt gestaltet.
    In der Erarbeitung der Inszenierung wurde besonderes Augenmerk auf die künstlerischen Mittel gelegt, um einen Rahmen zu schaffen, der verschiedene Generationen auf unterschiedlichen „Erzähl-Ebenen“ anspricht und einen niederschwelligen und humorvollen Zugang zu zeitgenössischem Tanztheater ermöglicht.

    Zusatzmaterialien:

    https://www.contweedancecollective.com/ode

    Ansprechpartner*in:

    Laura Saumweber

    Institution und Projektträger:

    Diese Produktion wurde ermöglicht durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR #takeheart, der Sparkassenstiftung Bamberg sowie durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

  • GRANDPA & ME

    GRANDPA & ME

    Die Teilnehmer*innen begegnen sich zunächst im intergenerationellen Dialog zu Fragestellungen wie dem unterschiedlichen Umgang mit Zeit und mit Familienbegriffen zwischen Tradition und Patchwork. Sie spüren Gemeinsamkeiten auf wie Strukturbedürfnis und Anspruch an Lebensqualität. Wir schlagen eine Brücke zwischen „Opa und Enkel“.

    [su_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=YBMBWK2HJsk“]
    (insbesondere Minute 27-32)

    Beschreibung des Projekts:

    Dann lernen die Senior*innen von den Jugendlichen, die bereits eigene Projekte in der Correspondence Art durchgeführt haben, wie diese Ideen anschaulich bildhaft dargestellt und in einem Mailartablauf verarbeitet werden können. Über die bildgestalterischen Arbeitsmöglichkeiten findet Begegnung zwischen alt und jung statt. Wir fördern mit dem Vehikel „Mailart“ die Fähigkeit, den intergenerationellen Dialog pointiert abzubilden und das öffentlich zu machen. Ziel aller Beteiligten ist die Fähigkeit, sich bildnerisch auszudrücken und das Anliegen „Grandpa & Me“ mit Herz und Verstand darzustellen. Ohne Leistungsdruck bietet unser Format reichlich Motivation und ganz einfach: Sehr viel Spaß!

    Die Teilnehmer*innen laden dann Künstler*innen in aller Welt ein, ebenfalls Beiträge zu diesem Thema zu senden. Von allen Motiven druckt anschließend die deutsche Post Sondermarken als offiziell frankaturgültiges Porto. Die Marken bieten die Teilnehmer*innen sodann in einem selbstgebauten Kunstpostamt an, so lernen sie mit Tiefgang, aber auch Spaß den Zusammenhang zwischen Kunst und Kommerz kennen.

    Die Workshops werden von Seniortrainer*innen (nach dem EfI-Programm: Erfahrungswissen für Initiativen), Sozialarbeiter*innen, Mailartisten und Mitarbeiter*innen aus der kulturellen Bildung geleitet. Die Ausstellung aller Arbeiten findet in Minden statt. Anschließend reisen die Exponate als Wanderausstellung durch die beteiligten Institutionen an verschiedenen Orten in der Region. Wir dokumentieren Arbeitsprozess und Ergebnisse in unserem Digital Museum of Arts.

    Sichtbar machen werden wir die Projektergebnisse durch die gedruckten Briefmarken von der Post, plus die Darstellung im „Digital Museum of Arts“. Nach einer gemeinsamen Vernissage aller Beteiligten im BÜZ folgt dann eine Tournee des Kunstpostamts zu den Veranstaltungsorten der beteiligten Kooperationspartner*innen. An der Gestaltung der digitalen Präsentation sowie der Durchführung der Wanderausstellung sind die Teilnehmer*innen maßgeblich beteiligt.

    Potenziale kultureller Bildung:

    Gerade die Umkehrung des klassischen Adoptionsbergriffes (junge Syrer, die ihre Opas im aktuellen Krieg verloren haben, „adoptierten“ deutsche Senioren, die ebenfalls Kriegserfahrung haben) machte unsere intergenerationellen Projekte bekannt. Unser Projekt wurde wissenschaftlich begleitet, ebenso wie weitere Projekte (GESCHICHTSORT JOHANNISKIRCHHOF, und aktuell laufende: WELTRETTUNGSMASCHINE) mit den beiden Zielgruppen: jugendliche Geflüchtete der Gruppe KULTUR SCOUTS, und der Seniorengruppe FEIERABEND. Durch Artikel wie „Altersdiversität und andere Vielfältigkeiten“ mit dem Schwerpunkt (un)doing generations von Dr. Miriam Haller entstanden neue Verbindungen mit interessierten potentiellen Veranstaltern.

    Zusatzmaterialien:

    Grandpa & Me

    https://www.buezdigital.de/index.php/projektarchiv/2020-grandpa-me;

    Geschichtsort Johanniskirchhof

    https://www.buezdigital.de/index.php/aktuelle-projekte/2021-geschichtsort-johanniskirchhof;

    Die Weltrettungsmaschine

    https://www.buezdigital.de/index.php/aktuelle-projekte/2023-weltrettungsmaschine

    https://www.instagram.com/reel/Cpzu4QIoRaa/?igshid=YmMyMTA2M2Y=

    Ansprechpartner*in:

    Peter Küstermann, Abt. Kulturelle Bildung, Kulturzentrum BÜZ, Seidenbeutel 1, 32423 Minden

    Institution und Projektträger:

    Unser Zweck ist die Begegnung von Menschen aller Altersgruppen, Herkunft und sozialer Schichten ermöglichen, Kritikfähigkeit und kreative Betätigung anregen und soziales Verhalten fördern. Das BÜZ ist eine Stätte der Begegnung, ermöglicht den Menschen in unserer Stadt eigenverantwortliches Gestalten und soll Gruppeninitiativen fördern. Wir stehen für Soziokultur: Begegnen – Bewegen – Kommunizieren – Möglichkeiten und Vielfalt schaffen – verbunden mit Offenheit, Neugier, Partizipation und in Kooperation. Daraus ist im Kulturzentrum BÜZ, eine in Minden einzigartige Mischung an Kulturprogramm aus Besonderem mit Bewährten entstanden. Unser Kulturzentrum BÜZ ist wichtiger Teil des Kulturkonzeptes der Stadt Minden, stärkt und prägt dessen Prinzipien. Unsere Schwerpunkte liegen im Bereich der Kulturellen Bildung und der Inter-/Transkultur. Wir machen und entwickeln Programme, Projekte – z. B. das Projekt GRANDPA & ME gemeinsam mit dem Kooperationsparter, der Altentagesstätte TREFFPUNKT. Wir sind in Kooperation mit vielen Akteur*innen aus Minden und darüber hinaus. Wir vernetzen und entwickeln miteinander Konzepte, unterstützen mit unserem Know-how und unserem Raum, der Kirche, unserem Zentrum am und auf dem Johanneskirchhof – eine Bühne für Kultur. Gemeinsinn – nicht Eigenzweck: Durch öffentliche Fördermittel, u. a. vom ibk / kubia und Eigenmittel können wir im Rahmen dieser Möglichkeiten die Ziele erreichen und Kultur umsetzen.

  • Alter Falter

    Alter Falter

    „Alter Falter“ ist ein Pilotprojekt für alte und junge Menschen in Münster zur Überwindung von Einsamkeit und sozialer Isolation.
    Spannend, kreativ und unmittelbar durch Begegnung und Austausch der Generationen im gemeinsamen Tun.

     

    Beschreibung des Projekts:

    Einsamkeit- wer kennt sie nicht?! Das Pilotprojekt „Alter Falter“ in Münster verfolgt seit 2021 das Ziel, das Thema Einsamkeit „gesellschaftsfähig“ zu machen. In fächerübergreifenden Modulen sowie im offenen Ganztag beschäftigen sich Grundschüler*innen spielerisch mit diesem wichtigen Gefühl, das in jedem Lebensalter vorkommt. Kinder lernen offen mit dieser Empfindung umzugehen, finden und teilen Strategien im Umgang damit, machen ihr Engagement z. T. in öffentlichen Aktionen sichtbar, tragen so aktiv und präventiv zur Enttabuisierung des Themas bei und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung.
    Begegnung und gemeinsame Aktivitäten verschiedener Generationen haben großen Einfluss auf deren Lebensqualität. „Alter Falter“ schafft dafür Erfahrungsräume, die nachbarschaftliches Miteinander von Jung und Alt stärken. Mehr voneinander wissen, die Bedürfnisse der Anderen verstehen, fördert das Gefühl von Mitverantwortung füreinander. Klischees weichen Begegnung auf Augenhöhe, und ermöglichen es von- und miteinander zu lernen und gemeinsam Spaß und Freude zu erleben.

    Potenziale kultureller Bildung:

    Gemeinsam weniger einsam! Mit Aufwind durch die Pandemie im Rücken, hat das Thema Einsamkeit längst überfällige Aufmerksamkeit erfahren. Parallel mit der Entstehung von „Alter Falter“ werden erste Rufe nach früher Sensibilisierung für einen guten Umgang mit dieser Empfindung laut, um in sensiblen Lebensphasen (Pubertät/ Schulwechsel/Ausbildung/Wohnortwechsel etc.) besser gerüstet zu sein.
    Da der alltägliche Kontakt zwischen den Generationen immer weniger wird, wächst der Bedarf an arrangierten intergenerationellen Begegnungsmöglichkeiten.
    Das Pilotprojekt möchte diesen Herausforderungen durch Vernetzung der Institutionen Schule, Senioreneinrichtung /selbstständig lebender Senior*innen und Netzwerkpartner*innen aus Kunst und Kultur begegnen.
    Die Ergebnisse der Pilotphase werden nach Abschluss des Projektes zusammengefasst, und möchten es als eine Art Lehrwerk für Grundschule allen Interessierten leicht machen, das Thema in Teilen oder ausführlich an Schule / im Quartier anzusiedeln.

    Ansprechpartner*in:

    Andrea Lehmann

    Institution und Projektträger:

    „Alter Falter“ entstand im Rahmen des bundesweiten Malteser Hilfsdienst Projektes „Miteinander – Füreinander – Kontakt und Gemeinschaft im Alter“, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (www.malteser.de/miteinander-fuereinander). Ein Kulturprojekt wurde möglich durch Fördergelder des Landes zu engagierter Nachbarschaft. Weitere konnten durch Entgegenkommen motivierter Netzwerkpartner*innen aus dem Bereich Kunst/Kultur realisiert werden.

  • Always remember. never forget

    Always remember. never forget

    Always remember. Never forget ist ein Projekt von CultureClouds e.V. in Zusammenarbeit mit dem NS-Dokumentationszentrum München zur performativen Auseinandersetzung mit vergessenen Orten der NS-Zeit in München. Jugendliche forschen und performen zur Frage, wie in Vergessenheit geratene Orte des Nationalsozialismus mit den künstlerischen Mitteln Tanz und Film sowie durch körperlich-perfomative öffentliche Auseinandersetzung wieder ins Bewusstsein der Stadt gerückt werden können.

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  • Wie werde ich eine Süßkartoffel? Online-Vortrags-Theater zu Privilegien und Diskriminierung

    Wie werde ich eine Süßkartoffel? Online-Vortrags-Theater zu Privilegien und Diskriminierung

    Bei dem Online-Vortrags-Theater „Wie werde ich eine Süßkartoffel?“ verschränken sich Vortrag und schauspielerische Elemente zu einem innovativem Theaterformat. Das Angebot ermöglicht eine außergewöhnliche Auseinandersetzung mit den Themen Privilegien, Rassismus und Diskriminierung.

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  • The Politics of HipHop: Love HipHop – Hate Racism

    The Politics of HipHop: Love HipHop – Hate Racism

    Der Wochenend-Workshop zum Thema „HipHop, Identität und Gesellschaft“ findet als Kooperations-Projekt vom Bund der Alevitischen Jugendlichen in Bayern e.V. (BDAJ Bayern / Projekt „inlusive uns!“ / AG Rassismuskritik) und dem Bildungskollektiv „Die Pastinaken“ (Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik e.V. / AG HipHop) statt.

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  • ANFANG trifft ENDE

    ANFANG trifft ENDE

    Das democraticArts Jugendteam hatte 2018 das Format der ersten dA’Speakers’Corner mit Unterstützung des Künstlerkollektivs entwickelt und diese Bühne für politische und künstlerische Dialoge und seitdem sechsmal durchgeführt.
    Jetzt arbeitet das Team an der sozialen Plastik einer Generationenwerkstatt mit dem Titel: ANFANG TRIFFT ENDE

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  • Annäherung an diskriminierungskritische Veranstaltungsarbeit

    Annäherung an diskriminierungskritische Veranstaltungsarbeit

    Die Münchner Stadtbibliothek möchte diskriminierungssensibler veranstalten. In einem zwei-jährigen Prozess, bilden wir uns fort, nehmen unsere Veranstaltungsarbeit unter die Lupe und probieren Neues. Ziel ist es, Diskriminierung zu vermeiden und die Perspektiven von marginalisierten Personen einzubeziehen.

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  • Die Geheimprotokolle des Professors – Ein Adventure Game über Fake News, Verschwörungstheorien und die Suche nach der Wahrheit

    Die Geheimprotokolle des Professors – Ein Adventure Game über Fake News, Verschwörungstheorien und die Suche nach der Wahrheit

    Das Kartenspiel „Die Geheimprotokolle des Professors“ ist ein spannendes Adventure Game über Fake News, Verschwörungstheorien und die Suche nach der Wahrheit. Mit dem Spiel können Schüler*innen zum kritischen Umgang mit Quellen und Medieninhalten sensibilisiert werden.

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