Autor: Markus B

  • Der Fahrende Raum

    Der Fahrende Raum

    Der Fahrende Raum befindet sich zwischen künstlerischer Arbeit, Vermittlung, Pädagogik und ihren Diskursen. Auch sein physischer Standort in München wechselt von Zeit zu Zeit. Seine mobile Architektur wurde von den Künstler*innen Maximiliane Baumgartner und Jochen Weber gestaltet.

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  • Gazetto-Mobil Medienwerkstatt

    Gazetto-Mobil Medienwerkstatt

    Die Idee zum Gazettomobil – Das Medienmobil ist während der Pandemie entstanden. Wir setzten das Medienmobil interdisziplinär ein! Es werden nicht ausschließlich Medien (Stop Motion, Drohne, Fotowerkstatt) angeboten, sondern wir schaffen durch das interdisziplinäre Arbeiten (Umwelt, Kunst, Natur) mit Medien zu verbinden. Das Medienmobil hatte seinen ersten Einsatz beim KIKS – Kinderkultursommer!


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  • MEDIACULTURE BITS

    MEDIACULTURE BITS

    Im Projekt Mediaculture Bits verschmelzen Kunst, Kultur und Medien zu einem partizipativen Prozess. Wir bringen die Kreativszene mit den Bürger*innen des Bezirks 22 in München zusammen, um in Workshops Kreativprojekte mit digitalen Medien zu entwickeln.
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  • Stories aus der Stadt

    Stories aus der Stadt

    Im DOK.education Workshop „Stories aus der Stadt“, experimentierten Jugendliche mit Techniken des dokumentarischen Erzählens und brachten ihre, mit dem Handy dokumentierten, realen Erlebnisse zurück ins Stadtbild: In einer multimedialen Schaufenster-Ausstellung rund um den Gasteig in München.

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  • 5.10.21 // 13:30 – 15:30
    Wildwuchs und Ordnung. Kunst und Recht im Stadtraum

    Künstlerische Projekte im öffentlichen Stadtraum unterliegen einer Vielzahl von rechtlichen Bestimmungen und werden präventiv durch das Gebot nach Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung eingeschränkt. Genehmigungen müssen eingeholt und Haftungen geklärt werden, Unterlagen vorbereitet und Behörden informiert werden. Das wirkt abschreckend, ist aber gut zu bewältigen, wenn man sich einmal einen groben Überblick über die Zuständigkeiten, Vorgaben und kreative Spielräume verschafft hat. Laura Bruns, Ko-Autorin der „Freiraumfibel“ – einem Handbuch für alle, die im öffentlichen Raum kreativ werden möchten – hilft, diesen Überblick herzustellen. Im Workshop zeigt sie außerdem konkrete rechtliche Herangehensweisen für Eure Projektvorhaben auf und teilt ihre Erfahrungen mit Aushandlungsprozessen mit der Verwaltung.

    Vita Laura Bruns:

    Laura Bruns ist Designforscherin (M. A.) und Kulturmanagerin (B. A.). Als Gründerin der Placemaking Plattform stadtstattstrand und des Schweizer Actlabs Hansbank in allen Gassen arbeitet sie an der Schnittstelle räumlicher und gesellschaftlicher Transformation. Sie erforscht und vermittelt die Herangehensweisen an eine nutzergetragene Stadt in Publikationen, Ausstellungen, Workshop-Formaten, Raumstrategien oder Kampagnen. Dabei setzt sie auf die Anwendung von Designstrategien und die Arbeit in interdisziplinären Teams als Methode zur Entwicklung neuer Werkzeuge, die eine pragmatische Selbstermächtigung ermöglichen. Als Ko-Autorin der Freiraum-Fibel, einem rechtlichen Handbuch für die kreative Nutzung von Freiräumen, beschäftigt sie sich vor allem mit dem Wissenstransfer zwischen Rechtsmaterie und Raumaneignung. Als Absolventin der hpi School of Design Thinking in Potsdam nutzt Sie Urban Design Thinking als Werkzeug zur Gestaltung offener und gemeinwohlorientierter Räume.

    Links:

    Freiraumfibel: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/sonderveroeffentlichungen/2016/freiraum-fibel.html?nn=395966

    Toolbox Stadtstattstrand: https://stadtstattstrand.de/toolbox

    Stadtmacher Archiv: https://stadtmacher-archiv.de

  • Vier Elemente statt vier Wände

    Vier Elemente statt vier Wände

    Vier Elemente statt vier Wände – gemeinsam draußen sein. Ein Outdoor-Workshop für Jugendliche von 10 bis 14 Jahren. Jugendliche verbringen einen Tag gemeinsam im stadtnahen Naturraum, erleben Natur mit allen Sinnen und beschäftigen sich mit nachhaltigen Lebensstilen.

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  • Kreatives Stadtteil Archiv

    Kreatives Stadtteil Archiv

    Das Video „Kreatives Stadtteil Archiv“ dokumentiert frei und künstlerisch die Plakataktion für den öffentlichen Raum mit Migratinnen des BiLok Neuaubing. Im Teaser werden vom Konzept über die Begegnungen und Texte mit den Akteurinnen bis zur Vernissage gezeigt.

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  • KULTUR IM BLOCK

    KULTUR IM BLOCK

    KULTUR IM BLOCK ist ein soziokulturelles Projekt, das Kunst und Kultur in einem Corona-sicheren Umfeld bietet: mit Abstand, unter freiem Himmel und in Innenhöfen von Münchner Nachbarschaften. Hierbei entscheiden die Hausgemeinschaften selbst, welche kulturellen Veranstaltungen sie sehen möchten.

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  • Kismet – das Schicksal

    Kismet – das Schicksal

    Kismet – übersetzt „das Schicksal“ – birgt all die großen und kleinen Geschichten der sephardischen Erinnerungskultur in sich. Den meisten Menschen ist die Vertreibung der jüdischen Sephardim im späten 15. Jahrhundert kaum ein Begriff. Umso wichtiger ist es, sich mit diesem Teil der jüdischen Geschichte auseinanderzusetzen.


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  • THEMENFOREN

    Potentiale und Spannungsfelder Kultureller Bildung im öffentlichen Raum. Ein Impuls aus bildungswissenschaftlicher Perspektive von Dr. Marion Thuswald

    Als Auftakt in das Thema des diesjährigen Dialogforums skizziert Dr. Marion Thuswald einige grundlegende Überlegungen zum urbanen Lernen. Was zeichnet die Bildungsanlässe aus, die der öffentliche Raum bietet? Unter welchen Voraussetzungen und Besonderheiten finden Projekte Kultureller Bildung dort statt? Welche Potentiale und Spannungsfelder können daraus entstehen?

    Die Referatsleitungen Dorothee Schiwy, Anton Biebl und Florian Kraus diskutieren den Impuls aus den Perspektiven Soziales, Kultur und Bildung und vor dem Hintergrund ihrer kommunalen Verantwortung und politischen Praxis.


    Impuls:

    Dr. Marion Thuswald, Sozialpädagogin und Bildungswissenschaftlerin, lehrt und forscht in der Lehrer*innenbildung an der Akademie der bildenden Künste Wien. Dabei beschäftigt sie sich mit urbanem Lernen und öffentlichem Raum. Aktuell liegt ihr Schwerpunkt auf sexueller Bildung und Kunstpädagogik, Professionalisierung und Critical Diversity sowie partizipativen Forschungsprojekten.