„Der Zaubergarten“ nach einem Märchen aus Kasachstan erzählt von Liebe und Freundschaft, von persönlicher Selbstermächtigung und dem Mut, gemeinschaftlich neue und ungewöhnliche Wege zu gehen. Auf Deutsch, Deutsch-Russisch oder Deutsch-Ukrainisch mit ein bis zwei Spieler*innen verstehen wir unsere Aufführungen mit moderiertem Gespräch und vertiefenden Workshops als Frieden-stiftendes Projekt; eine Inspiration für die eigene Gestaltungsmöglichkeit und erlebbare Resonanz im unmittelbaren Lebensumfeld.
Autor: Markus B
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Demokratiespiel
Dieses Spiel kann mit Kleingruppen und auch mit ganzen Schulklassen gespielt werden und soll spielerisch Demokratie für junge Menschen erfahrbar machen.
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Casting Culture
Das interaktive Online-Rollenspiel „Casting Culture“ thematisiert verschiedene Formen struktureller Diskriminierung und systemischer Benachteiligung. Jene Mechanismen werden entlang interaktiver Beteiligungsformate spielerisch erfahrbar gemacht und im Anschluss im Rahmen eines Nachgesprächs reflektiert.
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Balkantage 2022
Die Balkantage bauen Brücken zwischen der deutschen Gesellschaft und Migrant*innen und zwischen der Diaspora und dem Balkan. Im Rahmen des Festivals wollen wir das kulturelle Verständnis und die Integration stärken, indem wir Menschen aus verschiedenen Teilen Europas zusammenbringen und den Austausch über Geschichte und Erinnerung fördern. Besonders zeichnet die Balkantage aus, dass sie einen fried- und freudvollen Anlass zum Austausch der schönsten Aspekte der Kulturen des Balkans bieten: Kunst, Musik, Essen, und vieles mehr.
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Atelier Regenbogen
Ursprünglich ein Angebot der bildenden Kunst für Patient*innen und Angehörige in Kinderkliniken, wird das Projekt mittlerweile auch für Teilnehmende mit Migrations- bzw. Fluchterfahrung angeboten. Freies Modellieren mit Ton.
Das Atelier Regenbogen bietet seit 20 Jahren Workshops „freies Modellieren mit Ton“ in Münchner Kinderkliniken an. Das Angebot ist kostenlos in Form eines offenen Ateliers auf verschiedenen Stationen und richtet sich ausdrücklich auch an die Angehörigen der Patient*innen. Studierende der Kunstakademie leiten die Workshops. Ziel ist es, die stationären Aufenthalte qualitativ zu bereichern, die Resilienz zu fördern, den Patient*innen Aufmerksamkeit und Zuwendung zu geben und die schöpferischen Potenziale zu wecken und nicht zuletzt die Feinmotorik zu üben.
Die positive Erfahrung mit dem internationalen Klientel der Kliniken hat uns angeregt auch im Kontext von Migration und Flucht tätig zu werden. Auch hier geht es um die Förderung der Resilienz und der Integration. Die Arbeit mit dem Material Ton ermöglicht einen leichten Einstieg, Sprachbarrieren behindern kaum die gegenseitige Inspiration in kleinen Gruppen.Potenziale kultureller Bildung:
Regelmäßige ganzjährige Angebote der bildenden Kunst sind in der prekären Verfassung der Kinderkliniken kein Luxus. Studierenden bietet sich hier eine wertvolle Gelegenheit, um Erfahrungen in einem Brennpunkt gesellschaftlicher Sorge zu machen. Dies gilt ebenso im Kontext von Flucht und Migration. Die bildende Kunst kommt hier niedrigschwellig in Austausch mit Gruppen aus heterogenen kulturellen und sozialen Schichten.
Zusatzmaterialien:
www.paidoulia.de
Ansprechpartner*innen:
Peter Tischler
Institution und Projektträger:
Träger ist der Verein PAIDOULIA e.V., der mit drei Münchner Kinderkliniken Kooperationsverträge hat. Auf Anregung des Kulturreferats der Landeshauptstadt seit 2020 formlose Zusammenarbeit mit der Sozialstation in der städtischen Wohnanlage Mainaustraße und seit kurzem mit GOROD GIK e.V. Angebot für ukrainische Flüchtlinge.
Wir finanzieren unser Angebot mit Unterstützung der Kulturreferate der Landeshauptstadt und des Bezirks Obb., der BuntStiftung München, der Beisheim Stiftung, der Theodor Triebenbacher Stiftung etc. -

Andere Lebenswelten kennenlernen – Fokus: Junges jüdisches Leben in Berlin
Wie bringen wir Neuköllner, Kreuzberger und Pankower Schüler*innen mit modernen jüdischen Lebenswelten in Kontakt? Und wie lassen wir sehr viele Menschen daran teilhaben, um eine nachhaltige Vernetzung unterschiedlichster Gruppen in der Stadtgesellschaft zu erreichen?
Ziel ist, live wie medial viele junge Menschen anzusprechen, um ein vielfältiges, modernes, heterogenes Bild von jüdischem Leben zu zeigen und Begegnungen attraktiv zu machen -

#miasanda und #miagehennichtweg
Das Projekt beschäftigt sich mit der Sichtbarkeit von Frauen mit migrantischen Wurzeln und einer würdigen Anerkennung ihrer Leistungen zur Entwicklung Deutschlands.
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abgesagt!
6.10.21 // 10.00 – 11.30
Kinder und Kitas im Mittelpunkt des öffentlichen Raumes – Potentiale frühkindlicher kultureller Bildung?Öffentlicher Raum ist jederzeit frei zugänglich. Was aber ist für Kinder wirklich öffentlich? Wie können sich Kinder den öffentlich Raum erobern? Welche Gestaltungsräume gibt es für sie in der Stadt? Wie kann eine flächendeckende Beteiligung von Kindern in öffentliche Planungsforen gelingen? Wo bieten sich Brach- und Explorationsräume außerhalb von vorstrukturierten Kinderräumen, die Kitas für kulturell-ästhetische Bildung nutzen und gestalten können? Gerade mit Blick auf die immer kleiner werdenden Außenräume und Innenräume der Kitas ist das eine wesentliche Frage.
Im Workshop soll außerdem gemeinsam überlegt werden, welche Möglichkeiten sich für Kinder und Familien, Kitas und Kitagruppen in der Vernetzung mit anderen Institutionen und Akteur*innen bieten, um Kulturelle Bildung außerhalb der Kita im öffentlichen Raum erfahrbar und gestaltbar zu machen, damit auch für die Kinder und Familien ein Zugang zu Kultureller Bildung geschaffen wird, die oft wenig Berührung damit haben.
Dialog-Workshop:
Prof. Dr. Birgit Dorner, Professorin für Kunstpädagogik an der Katholischen Stiftungshochschule München, und Waltraud Mast, Referat für Bildung und Sport, KITA, FB/FP möchten mit Ihnen diese Fragen diskutieren und ihre Visionen teilen. Sie laden Erzieher*innen und Akteur*innen der Kulturellen Bildung dazu ein, Teil eines Netzwerkes zu werden, das anfängt, Dinge neu zu denken.
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Eigenleben Café
Raum für eigenleben – „Kultur, Kurse, Küche wie früher“ ist das Motto des Cafés der Eigenlebenden. Das sind junge Leute von gestern, die ihren eigenen Laden schmeißen und dabei Menschen aller Generationen zusammenbringen – mitten im Münchner Univiertel!
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Beschreibung des Projekts:
eigenleben bringt Menschen zusammen, die auch nach getaner Arbeit kreativ, interessiert und engagiert sind. Die bewusst den Übergang in den Ruhestand gestalten und auch danach weiter machen, Neues lernen, Wissen teilen und Kontakte knüpfen wollen und die mit jungen Leuten in Austausch gehen möchten.
Mit diesem Ziel haben wir 2017 das digitale Magazin eigenleben.jetzt ›› ins Leben gerufen. Hier wirken Best Ager mit einer Fülle ausgezeichneter Beiträge, Porträts, Denkanstöße mit und können sich in zahlreichen Online-Veranstaltungen des eigenleben.Clubs ›› auch virtuell vernetzen.
Aber klar, nichts is(s)t schöner als im echten Leben zusammen zu sein. Deshalb gibt es jetzt den Raum für eigenleben mit Café mit guter Küche wie früher, netter Gesellschaft, kulturellen und informativen Veranstaltungen, Workshops und einer heißen Tasse »Tote Tante«.Die Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 15 bis 22 Uhr, Samstag Veranstaltungen (s. eigenleben.events) und nach Absprache.
Potenziale Kultureller Bildung:
Der Raum für eigenleben ist außer Café und Speiselokal auch ein Raum für Workshops der Kulturellen Bildung. Was angeboten wird bestimmen all diejenigen, die sich als Eigenlebende engagieren möchten. Jede und jeder bringt ein, was er oder sie vermitteln möchte.Ob es gemeinsam Singen oder Handwerken ist, Workshops zur digitalen Teilhabe, Kunst- und Musikevents, Lesungen, Fremdsprachen sprechen oder Deutsch lernen – Hauptsache, unterschiedliche Menschen kommen zusammen, weil sie gemeinsame Interessen haben.Der Raum für eigenleben ist auch nutzbar für eigene Veranstaltungen oder für die Präsentation der eigenen Kunst, z.B. in Form von Konzerten, Lesungen und Ausstellungen.Zusatzmaterialien:Raum für eigenleben: www.eigenleben.de
Magazin: https://eigenleben.jetzt/
Eigenleben Club: https://eigenleben.club
Marli Bossert Stiftung e.V.: https://marli-bossert-stiftung.de/Ansprechpartnerin:
Anne Bauer, anne@marli-bossert-stiftung.de oder anne@eigenleben.de
Institution und Projektträger:
Der Raum für eigenleben ist ein Gemeinschaftsprojekt der gemeinnützigen Organisationen eigenleben gGmbH und der Marli Bossert Stiftung e.V. Diese setzt sich dafür ein, dass Menschen im Alter ein wertvoller Teil der Gesellschaft bleiben, dass ihr Wissen nicht verloren geht und sie den Respekt und die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.
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Hingucker
Hingucker. Partizipatives Bauen und Gestalten mit Kindern und Jugendlichen. Fünf Jahre, drei Städte, zahlreiche Workshops, eine Idee: Mit der Projektreihe Hingucker sind in Dortmund, Hamburg und Berlin Projekte mit Kindern und Jugendlichen in öffentlichen Räumen realisiert worden.
