Kategorie: Praxisaustausch 2023

  • Ode an die Dinge – ein Tanztheater für jung & alt

    Ode an die Dinge – ein Tanztheater für jung & alt

    „Ode an die Dinge“ ist ein Tanztheater für generationenübergreifendes Publikum von 6 bis 106 Jahren. Dabei steht nicht nur das Theatererlebnis, sondern auch die eigene, körperliche Erfahrung sowie die tänzerische Begegnung der verschiedenen Generationen im Raum im Mittelpunkt.

     

    Beschreibung des Projekts:

    „Ode an die Dinge“ ist ein Tanztheater für jung & alt. Wie viele Dinge brauchen wir? Welchen Wert haben sie und wem gehören sie eigentlich? Wonach sehnen wir uns und was bringt uns schlussendlich zusammen?
    Die Künstlerinnen Laura Saumweber, Paula Niehoff und Martha Kröger laden im Rahmen dieser Inszenierung Menschen verschiedener Generationen gemeinsam ins Theater ein. Dabei möchten sie einen Erfahrungsraum öffnen, in dem zeitgenössisches Tanztheater in einem professionellen Rahmen erlebt werden kann und Begegnung zwischen den verschiedenen Generationen entsteht. Am Ende jeder Vorstellung öffnen die Künstlerinnen den Raum für eine bewegte Interaktion mit dem Publikum. Dieser kollektive, tänzerische Ausklang bringt das junge und alte Publikum tänzerisch und kreativ in Kontakt miteinander und rundet das Theatererlebnis mit einem Gefühl von spielerischer Annäherung ab. Im Kontext ihrer langjährigen Arbeit mit generationenübergreifenden Gruppen sind zudem weitere Formate entstanden, die von längeren Workshops oder Nachgesprächen bis hin zu einer mehrtägigen choreografischen Werkstatt mit den Tänzerinnen reichen.

    Potenziale kultureller Bildung:

    Mit „Ode an die Dinge“ möchten wir für alle Generationen gleichermaßen die Teilhabe an professionellem, zeitgenössischem Tanztheater ermöglichen und Begegnungsräume schaffen. Das besondere an diesem Projekt ist die Ambition, diejenigen in das öffentliche kulturelle Leben mit einzubeziehen, die ausgeschlossen am Rande unserer Gesellschaft leben bzw. den Weg ins Theater noch nicht/ nicht mehr aus Eigeninitiative schaffen: Menschen in Seniorenheimen und Pflegeeinrichtungen sowie Kinder. Daher richten wir uns in der Öffentlichkeitsarbeit und Publikumsakquise vor allem an Grundschulklassen und Einrichtungen für Senior*innen oder Menschen mit Behinderung.
    Des Weiteren ist exemplarisch an diesem Format, dass neben der Rezeption von Tanztheater auch die aktive, eigene körperliche Erfahrung zentral ist. Das Theatererlebnis besteht aus der Inszenierung und einer anschließenden Interaktion mit dem Publikum. Dabei wird einerseits die tänzerische Reflexion des zuvor Gesehenen angeregt und andererseits die kreative Begegnung und gemeinsame Tanzerfahrung von jung & alt gestaltet.
    In der Erarbeitung der Inszenierung wurde besonderes Augenmerk auf die künstlerischen Mittel gelegt, um einen Rahmen zu schaffen, der verschiedene Generationen auf unterschiedlichen „Erzähl-Ebenen“ anspricht und einen niederschwelligen und humorvollen Zugang zu zeitgenössischem Tanztheater ermöglicht.

    Zusatzmaterialien:

    https://www.contweedancecollective.com/ode

    Ansprechpartner*in:

    Laura Saumweber

    Institution und Projektträger:

    Diese Produktion wurde ermöglicht durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR #takeheart, der Sparkassenstiftung Bamberg sowie durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

  • GRANDPA & ME

    GRANDPA & ME

    Die Teilnehmer*innen begegnen sich zunächst im intergenerationellen Dialog zu Fragestellungen wie dem unterschiedlichen Umgang mit Zeit und mit Familienbegriffen zwischen Tradition und Patchwork. Sie spüren Gemeinsamkeiten auf wie Strukturbedürfnis und Anspruch an Lebensqualität. Wir schlagen eine Brücke zwischen „Opa und Enkel“.

    [su_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=YBMBWK2HJsk“]
    (insbesondere Minute 27-32)

    Beschreibung des Projekts:

    Dann lernen die Senior*innen von den Jugendlichen, die bereits eigene Projekte in der Correspondence Art durchgeführt haben, wie diese Ideen anschaulich bildhaft dargestellt und in einem Mailartablauf verarbeitet werden können. Über die bildgestalterischen Arbeitsmöglichkeiten findet Begegnung zwischen alt und jung statt. Wir fördern mit dem Vehikel „Mailart“ die Fähigkeit, den intergenerationellen Dialog pointiert abzubilden und das öffentlich zu machen. Ziel aller Beteiligten ist die Fähigkeit, sich bildnerisch auszudrücken und das Anliegen „Grandpa & Me“ mit Herz und Verstand darzustellen. Ohne Leistungsdruck bietet unser Format reichlich Motivation und ganz einfach: Sehr viel Spaß!

    Die Teilnehmer*innen laden dann Künstler*innen in aller Welt ein, ebenfalls Beiträge zu diesem Thema zu senden. Von allen Motiven druckt anschließend die deutsche Post Sondermarken als offiziell frankaturgültiges Porto. Die Marken bieten die Teilnehmer*innen sodann in einem selbstgebauten Kunstpostamt an, so lernen sie mit Tiefgang, aber auch Spaß den Zusammenhang zwischen Kunst und Kommerz kennen.

    Die Workshops werden von Seniortrainer*innen (nach dem EfI-Programm: Erfahrungswissen für Initiativen), Sozialarbeiter*innen, Mailartisten und Mitarbeiter*innen aus der kulturellen Bildung geleitet. Die Ausstellung aller Arbeiten findet in Minden statt. Anschließend reisen die Exponate als Wanderausstellung durch die beteiligten Institutionen an verschiedenen Orten in der Region. Wir dokumentieren Arbeitsprozess und Ergebnisse in unserem Digital Museum of Arts.

    Sichtbar machen werden wir die Projektergebnisse durch die gedruckten Briefmarken von der Post, plus die Darstellung im „Digital Museum of Arts“. Nach einer gemeinsamen Vernissage aller Beteiligten im BÜZ folgt dann eine Tournee des Kunstpostamts zu den Veranstaltungsorten der beteiligten Kooperationspartner*innen. An der Gestaltung der digitalen Präsentation sowie der Durchführung der Wanderausstellung sind die Teilnehmer*innen maßgeblich beteiligt.

    Potenziale kultureller Bildung:

    Gerade die Umkehrung des klassischen Adoptionsbergriffes (junge Syrer, die ihre Opas im aktuellen Krieg verloren haben, „adoptierten“ deutsche Senioren, die ebenfalls Kriegserfahrung haben) machte unsere intergenerationellen Projekte bekannt. Unser Projekt wurde wissenschaftlich begleitet, ebenso wie weitere Projekte (GESCHICHTSORT JOHANNISKIRCHHOF, und aktuell laufende: WELTRETTUNGSMASCHINE) mit den beiden Zielgruppen: jugendliche Geflüchtete der Gruppe KULTUR SCOUTS, und der Seniorengruppe FEIERABEND. Durch Artikel wie „Altersdiversität und andere Vielfältigkeiten“ mit dem Schwerpunkt (un)doing generations von Dr. Miriam Haller entstanden neue Verbindungen mit interessierten potentiellen Veranstaltern.

    Zusatzmaterialien:

    Grandpa & Me

    https://www.buezdigital.de/index.php/projektarchiv/2020-grandpa-me;

    Geschichtsort Johanniskirchhof

    https://www.buezdigital.de/index.php/aktuelle-projekte/2021-geschichtsort-johanniskirchhof;

    Die Weltrettungsmaschine

    https://www.buezdigital.de/index.php/aktuelle-projekte/2023-weltrettungsmaschine

    https://www.instagram.com/reel/Cpzu4QIoRaa/?igshid=YmMyMTA2M2Y=

    Ansprechpartner*in:

    Peter Küstermann, Abt. Kulturelle Bildung, Kulturzentrum BÜZ, Seidenbeutel 1, 32423 Minden

    Institution und Projektträger:

    Unser Zweck ist die Begegnung von Menschen aller Altersgruppen, Herkunft und sozialer Schichten ermöglichen, Kritikfähigkeit und kreative Betätigung anregen und soziales Verhalten fördern. Das BÜZ ist eine Stätte der Begegnung, ermöglicht den Menschen in unserer Stadt eigenverantwortliches Gestalten und soll Gruppeninitiativen fördern. Wir stehen für Soziokultur: Begegnen – Bewegen – Kommunizieren – Möglichkeiten und Vielfalt schaffen – verbunden mit Offenheit, Neugier, Partizipation und in Kooperation. Daraus ist im Kulturzentrum BÜZ, eine in Minden einzigartige Mischung an Kulturprogramm aus Besonderem mit Bewährten entstanden. Unser Kulturzentrum BÜZ ist wichtiger Teil des Kulturkonzeptes der Stadt Minden, stärkt und prägt dessen Prinzipien. Unsere Schwerpunkte liegen im Bereich der Kulturellen Bildung und der Inter-/Transkultur. Wir machen und entwickeln Programme, Projekte – z. B. das Projekt GRANDPA & ME gemeinsam mit dem Kooperationsparter, der Altentagesstätte TREFFPUNKT. Wir sind in Kooperation mit vielen Akteur*innen aus Minden und darüber hinaus. Wir vernetzen und entwickeln miteinander Konzepte, unterstützen mit unserem Know-how und unserem Raum, der Kirche, unserem Zentrum am und auf dem Johanneskirchhof – eine Bühne für Kultur. Gemeinsinn – nicht Eigenzweck: Durch öffentliche Fördermittel, u. a. vom ibk / kubia und Eigenmittel können wir im Rahmen dieser Möglichkeiten die Ziele erreichen und Kultur umsetzen.

  • Alter Falter

    Alter Falter

    „Alter Falter“ ist ein Pilotprojekt für alte und junge Menschen in Münster zur Überwindung von Einsamkeit und sozialer Isolation.
    Spannend, kreativ und unmittelbar durch Begegnung und Austausch der Generationen im gemeinsamen Tun.

     

    Beschreibung des Projekts:

    Einsamkeit- wer kennt sie nicht?! Das Pilotprojekt „Alter Falter“ in Münster verfolgt seit 2021 das Ziel, das Thema Einsamkeit „gesellschaftsfähig“ zu machen. In fächerübergreifenden Modulen sowie im offenen Ganztag beschäftigen sich Grundschüler*innen spielerisch mit diesem wichtigen Gefühl, das in jedem Lebensalter vorkommt. Kinder lernen offen mit dieser Empfindung umzugehen, finden und teilen Strategien im Umgang damit, machen ihr Engagement z. T. in öffentlichen Aktionen sichtbar, tragen so aktiv und präventiv zur Enttabuisierung des Themas bei und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung.
    Begegnung und gemeinsame Aktivitäten verschiedener Generationen haben großen Einfluss auf deren Lebensqualität. „Alter Falter“ schafft dafür Erfahrungsräume, die nachbarschaftliches Miteinander von Jung und Alt stärken. Mehr voneinander wissen, die Bedürfnisse der Anderen verstehen, fördert das Gefühl von Mitverantwortung füreinander. Klischees weichen Begegnung auf Augenhöhe, und ermöglichen es von- und miteinander zu lernen und gemeinsam Spaß und Freude zu erleben.

    Potenziale kultureller Bildung:

    Gemeinsam weniger einsam! Mit Aufwind durch die Pandemie im Rücken, hat das Thema Einsamkeit längst überfällige Aufmerksamkeit erfahren. Parallel mit der Entstehung von „Alter Falter“ werden erste Rufe nach früher Sensibilisierung für einen guten Umgang mit dieser Empfindung laut, um in sensiblen Lebensphasen (Pubertät/ Schulwechsel/Ausbildung/Wohnortwechsel etc.) besser gerüstet zu sein.
    Da der alltägliche Kontakt zwischen den Generationen immer weniger wird, wächst der Bedarf an arrangierten intergenerationellen Begegnungsmöglichkeiten.
    Das Pilotprojekt möchte diesen Herausforderungen durch Vernetzung der Institutionen Schule, Senioreneinrichtung /selbstständig lebender Senior*innen und Netzwerkpartner*innen aus Kunst und Kultur begegnen.
    Die Ergebnisse der Pilotphase werden nach Abschluss des Projektes zusammengefasst, und möchten es als eine Art Lehrwerk für Grundschule allen Interessierten leicht machen, das Thema in Teilen oder ausführlich an Schule / im Quartier anzusiedeln.

    Ansprechpartner*in:

    Andrea Lehmann

    Institution und Projektträger:

    „Alter Falter“ entstand im Rahmen des bundesweiten Malteser Hilfsdienst Projektes „Miteinander – Füreinander – Kontakt und Gemeinschaft im Alter“, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (www.malteser.de/miteinander-fuereinander). Ein Kulturprojekt wurde möglich durch Fördergelder des Landes zu engagierter Nachbarschaft. Weitere konnten durch Entgegenkommen motivierter Netzwerkpartner*innen aus dem Bereich Kunst/Kultur realisiert werden.

  • GUNDER

    GUNDER

    Willst du zusammen mit anders-alterichen dich begegnen und ausprobieren im Spiel? Über Themen austauschen und sie umsetzen in performative Formate. GUNDER lädt ein zum treffen und ausprobieren.

     

    Beschreibung des Projekts:

    Das „Gesprächshaus“ wurde 2020 ins Leben gerufen, zusammen mit dem ersten Lockdown von COVID . Das Ziel von „Gesprächshaus“ war und ist es, den Dialog zwischen den Generationen zu fördern. Im Jahr 2020 fand ein Online-Treffen zwischen jungen und alten Menschen statt, bei dem sie sich gegenseitig dazu befragten, was Generation bedeuten kann und welche Themen sie beschäftigen.

    2021 wurde das „Gesprächshaus“ fortgesetzt und es fand ein Wochenendworkshop statt, bei dem junge und alte Menschen gemeinsam über die Zukunft und das Thema Erinnern und Festhalten oder Loslassen diskutierten. Wir haben einen Szenedialog entwickelt und dann umgesetzt.

    2022 wurde „Gesprächshaus“ als GUNDER gegründet und die Workshops wurden endlich Realität – live mit Musik, Tanz und Schauspiel zusammen. Ziel war es, über die Worte Armut und Reichtum zu sprechen und von dort aus konnten die Teilnehmer*innen eine eigene Szene entwickeln und wurden darin von einer Tänzerin, einem Musiker und einem Theaterpädagogen begleitet.

    2023 wird GUNDER als unabhängige Improvisationsworkshops weitergeführt.
    In 2024 wird GUNDER ein Projekt starten, um eine generationenübergreifende und transdisziplinäre gemeinsame Performance als „Materialschlacht“ zum Thema Konflikt und Friedensbewahrung zu entwickeln.
    Das Ziel von GUNDER ist es, Kunstdisziplinen und Generationen in einem spielerischen Format zusammenzubringen.

    Potenziale kultureller Bildung:

    Gemeinsam im Hier und Jetzt, beschreibt, was GUNDER ist. Wir begegnen uns und können Zeit miteinander verbringen in einem Raum, den wir gemeinsam gestalten. Ernste Themen können spielerisch verarbeitet und diskutiert werden. Generationen, Themen, Ideen, Kulturen und Disziplinen treffen aufeinander und tauschen sich im Hier und Jetzt und über das Hier und Jetzt aus: Gemeinsam.

    Zusatzmaterialien:

    www.caitlinvandermaas.com

    Ansprechpartner*in:

    Caitlin van der Maas

    E-Mail:

    mail@caitlinvandermaas.com

    Institution und Projektträger:

    Caitlin van der Maas arbeitet seit 2015 als freie Regisseurin und Schriftstellerin für transdisziplinäres zeitgenössisches Musiktheater, oft mit lokalem Bezug oder für eine bestimmte Lokalität, in München. Im Januar 2020 spielte ihr Text und Musiktheater über Agenda Setting und den Ungarische Volksaufstand „Der Stille Dirigent“ im Kösk. Ihre Inszenierung über Kulturelle Aneignung in Popmusik und Online Identität, ‚Karl im ALL zu Hause‘, hat am 7. Oktober 2021 Premiere und spielt 2022, und 23. April 2023 ein Szenisches Konzert in dem MILLA Club, München. Als Duo Kaffee & Croissant macht van der Maas mit Dr. Katrin Diehl eine Lesung von Texten der Belarusischen Autorin Olga Prusak. Mit GUNDER setzt van der Maas ihr dreijähriges transgenerationelle Projekt fort.

  • Eigenleben Café

    Eigenleben Café

    Raum für eigenleben – „Kultur, Kurse, Küche wie früher“ ist das Motto des  Cafés der Eigenlebenden. Das sind junge Leute von gestern, die ihren eigenen Laden schmeißen und dabei Menschen aller Generationen zusammenbringen – mitten im Münchner Univiertel!

    [su_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=f1rXvMwLwRo“]

    Beschreibung des Projekts:

    eigenleben bringt Menschen zusammen, die auch nach getaner Arbeit kreativ, interessiert und engagiert sind. Die bewusst den Übergang in den Ruhestand gestalten und auch danach weiter machen, Neues lernen, Wissen teilen und Kontakte knüpfen wollen und die mit jungen Leuten in Austausch gehen möchten.
    Mit diesem Ziel haben wir 2017 das digitale Magazin eigenleben.jetzt ›› ins Leben gerufen. Hier wirken Best Ager mit einer Fülle ausgezeichneter Beiträge, Porträts, Denkanstöße mit und können sich in zahlreichen Online-Veranstaltungen des eigenleben.Clubs ›› auch virtuell vernetzen.
    Aber klar, nichts is(s)t schöner als im echten Leben zusammen zu sein. Deshalb gibt es jetzt den Raum für eigenleben mit Café mit guter Küche wie früher, netter Gesellschaft, kulturellen und informativen Veranstaltungen, Workshops und einer heißen Tasse »Tote Tante«.

    Die Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 15 bis 22 Uhr, Samstag Veranstaltungen (s. eigenleben.events) und nach Absprache.

    Potenziale Kultureller Bildung:

    Der Raum für eigenleben ist außer Café und Speiselokal auch ein Raum für Workshops der Kulturellen Bildung. Was angeboten wird bestimmen all diejenigen, die sich als Eigenlebende engagieren möchten. Jede und jeder bringt ein, was er oder sie vermitteln möchte.
    Ob es gemeinsam Singen oder Handwerken ist, Workshops zur digitalen Teilhabe, Kunst- und Musikevents, Lesungen, Fremdsprachen sprechen oder Deutsch lernen – Hauptsache, unterschiedliche Menschen kommen zusammen, weil sie gemeinsame Interessen haben.
    Der Raum für eigenleben ist auch nutzbar für eigene Veranstaltungen oder für die Präsentation der eigenen Kunst, z.B. in Form von Konzerten, Lesungen und Ausstellungen.
    Zusatzmaterialien:

    Raum für eigenleben: www.eigenleben.de
    Magazin: https://eigenleben.jetzt/
    Eigenleben Club: https://eigenleben.club
    Marli Bossert Stiftung e.V.: https://marli-bossert-stiftung.de/

    Ansprechpartnerin:

    Anne Bauer, anne@marli-bossert-stiftung.de oder anne@eigenleben.de

    Institution und Projektträger:

    Der Raum für eigenleben ist ein Gemeinschaftsprojekt der gemeinnützigen Organisationen eigenleben gGmbH und der Marli Bossert Stiftung e.V. Diese setzt sich dafür ein, dass Menschen im Alter ein wertvoller Teil der Gesellschaft bleiben, dass ihr Wissen nicht verloren geht und sie den Respekt und die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.