Autor: oliver

  •  Nicht „für“ und „über“, sondern MIT Jugendlichen und jungen Erwachsenen

     

    Nicht „für“ und „über“, sondern MIT Jugendlichen und jungen Erwachsenen

    Impulsvortrag: Warum sind Freiräume und Partizipation für Jugendliche und junger Erwachsene so wichtig?

    Die Bedürfnisse und Interessen Jugendlicher und junger Erwachsener haben in den letzten Jahren endlich etwas mehr Aufmerksamkeit in der (Fach)Öffentlichkeit bekommen. So hat der z.B. 15. Kinder- und Jugendbericht darauf hingewiesen, dass mit der Jugendphase ganz spezifische Anforderungen verbunden sind. Während der Corona-Pandemie gerät diese Perspektive ins Hintertreffen. Im Impuls soll daran erinnert werden, was die Lebensphase Jugend ausmacht und welche Bedeutung Freiräume und Beteiligung für junge Menschen haben.

    mit Dr. Liane Pluto (DJI-Deutsches Jugendinstitut)
    Wissenschaftliche Referentin im Projekt „Jugendhilfe und sozialer Wandel – Leistungen und Strukturen“
    (Dauerbeobachtung von Leistungen und Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe)
    Zusätzliche Infos: https://www.dji.de/ueber-uns/mitarbeiterinnen/detailansicht/mitarbeiter/liane-pluto.html.


    Diskussionsrunde: 
    Was brauchen wir JETZT und in ZUKUNFT in München um Freiraum, Selbstbestimmung und Beteiligung älterer Jugendlicher und junger Erwachsener in der Jugendkulturellen Arbeit zu ermöglichen?

    mit Statements und Fragen von:

    Dr. Liane Pluto, DJI

    Andrea Huber, KJR / Die Färberei und kösk

    Julia Schönfeld-Knor, Pelkofenschlössel / Gubes Zwischennutzung
    Geschäftsführerin des “Kultur- und Bügerhauses Pelkovenschlössl”, entwickelte und leitete die Zwischennutzung “Gubes” in Kooperation mit der “AG Buhlstraße”.

    Ulrich Gläss, IMAL / kontrapunkt
    Gründer des International Munich Art Lab (IMAL), Geschäfstführer der Kontrapunkt gGmbH, entwickelte das Zwischennutzungskonzept “Gabriele” als Koopperationsprojekt mit jungen Erwachsenen, freien Projekten und dem MZM.

    Swann Windisch, “20s Magazine”, Nutzer eines Gemeinschaftsateliers in der “Gabriele”

    Joshua Neumann, Die Vielen Bayern
    Musiker unter dem Alias Mindsight, Mitbegründer des Common Ground – ein Kunst- und Sozialraumkollektiv, welches inter-disziplinäre Spielorte schafft um vor allem jungen Künstler*innen, Musiker*innen und Kollektiven Raum zur Verwirklichung anzubieten. Koordinator der Münchner VIELEN, ein Bündnis von insgesamt mehr als 4000 Institutionen die für Kunstfreiheit, Diversität und gegen Rechtsextremismus einstehen.

    Moderation: Vivi Balby
    Weiterführendes
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  • ​Kulturelle und ästhetische Bildung in Kindertagesstätten – gerade JETZT!

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    Kulturelle und ästhetische Bildung in Kindertagesstätten – gerade JETZT!

    Impulsvortrag: Frühkindliche Kulturelle Bildung – nicht systemrelevant, sondern lebenswichtig

    mit Prof. Dr. Fabian Hofmann,
    Fliedner Fachhochschule Düsseldorf, Studiengangsleitung Kultur – Bildung – Teilhabe. Kunst & Pädagogik in der frühen Kindheit / Netzwerk Frühe Kulturelle Bildung

    Diskussionsrunde mit:

    Barbara Ametsbichler, Landeshauptstadt München, Referat für Bildung und Sport, Abteilungsleitung für KITA-Fachberatung und Fachplanung
    Sibylle Gottschewski, Landeshauptstadt München,Referat für Bildung und Sport / Sing- und Musikschule
    Prof. Dr. Fabian Hofmann, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
    Waltraut Mast, Landeshauptstadt München,Referat für Bildung und Sport / Geschäftsbereich KITA, Stabsstelle Kulturell-ästhetische Bildung
    Stefan Wischnewski, Berufsverband Bildender Künstler / Bayern

    Moderation: Geli Schmaus, BR / Radio Mikro

    Kurzvitae

    Barbara Ametsbichler, Landeshauptstadt München, Referat für Bildung und Sport, Abteilungsleitung für KITA-Fachberatung und Fachplanung

    Barbara Ametsbichler ist als Master of Social Work (MSC) mit Zusatzausbildungen als Supervisorin, systemische Coachin und systemische Pädagogin seit mehr als 30 Jahren bei der Landeshauptstadt München in verschiedenen Aufgabenbereichen der Kinder- und Jugendhilfe als Führungskraft tätig. Seit 2012 leitet sie im Referat für Bildung und Sport, Geschäftsbereich KITA, die Abteilung Fachberatung und Fachplanung und setzt sich dort trägerübergreifend für eine nachhaltige und kooperative Qualitätsentwicklung frühkindlicher kultureller Bildung in den Münchner Kindertageseinrichtungen ein.

    Sibylle Gottschewski, 2. stellvertretende Schulleiterin der Städtischen Sing- und Musikschule München

    Geboren 1968 in Berlin, sammelte sie die ersten musikalischen Erfahrungen in frühester Kindheit. Ab dem Alter von 7 Jahren hatte sie Geigenunterricht, ab 14 Jahren lernte sie Oboe. Ihr Musikstudium schloss sie in Hannover mit Diplomen als Orchestermusikerin und Privatmusikerzieherin für Oboe und für Elementare Musikpädagogik ab. Als 2. Stellvertretende Schulleiterin der Städtischen Sing- und Musikschule München koordiniert sie MUSKITA, eine Kooperation zwischen der Musikschule und der Abteilung KITA der Stadt München. Sie unterrichtet Musikalische Früherziehung, Grundausbildung und Oboe und leitet ein Kinderorchester, einen Kinder- und einen Jugendchor.

    Prof. Dr. Fabian Hofmann, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf

    Professor Dr. Hofmann studierte nach einer Schreinerlehre Kunstpädagogik, Kunstgeschichte und Psychologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Bildungsabteilung der Schirn Kunsthalle Frankfurt promovierte er über Interaktion im Museum an der Goethe-Universität Frankfurt/M.. Seit 2014 lehrt er ästhetische Bildung in der Kindheit an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf und leitet dort nun den bundesweit ersten Masterstudiengang speziell zur frühkindlichen Kulturellen Bildung. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählt die Kunstvermittlung im Museum, die Professionalisierung der (frühkindlichen) Kulturellen Bildung und der Qualitätsdiskurs. Weitere Informationen und Publikationen: https://www.fliedner-fachhochschule.de/staff/fabian-hofmann/

    Waltraut Mast, Referat für Bildung und Sport, Geschäfsstelle KITA, Abteilung Fachberatung/Fachplanung/ Stabsstelle, Kulturell-Ästhetische Bildung

    Studium der Sozialen Arbeit, Tätigkeit als Sozialpädagogin in verschiedenen Arbeitsfeldern der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Zusatzausbildung zur systemischen Kinder- und Jugendlichen-Spieltherapeutin, Planung und Organisation von vielfältigen (Fortbildungs-)Angeboten im Bereich der kulturell-ästhetischen Bildung in und für sozial- und kindheitspädagogische Arbeitsfelder, 2006 Übernahme der Aufgabe der Fachbereichs- und Stadtquartiersleitung im Bereich der Kindertageseinrichtungen, seit 2016 Aufbau Verstetigung der Stabsstelle Kulturell-Ästhetische Bildung.

    Stefan Wischnewski, Team Kulturelle Bildung BBK München und Oberbayern e. V.

    Studierte nach der Schlosserlehre an der Akademie der Bildenden Künste München. Es folgte ein längerer DAAD Auslandsaufenthalt in Schweden und nationale und internationale Ausstellungen. Seit 2013 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bildende Kunst (Bildnerisches Gestalten) an der Fakultät für Architektur der Technische Universität München. Dort entwickelte er mit den Studierenden Partizipative Kunstprojekte im öffentlichen Raum. Neben Kunstvermittlung gibt er Workshops im ATELIERPROJEKT (Verein zur Förderung von bildnerisch-künstlerischen Ausdrucksformen München e.V.) und arbeitet im Tandem mit Erzieher, Lehrer und Kunstvermittler an verschiedensten Institutionen.Zur Zeit hat er die künstlerische Leitung im Pilotprojekt „Kitas treffen Künstler in der Kindertagesstätte Perlacher Str. 116, wo die Kinder gemeinsam künstlerisch an Skulpturen für den Garten arbeiten. Weitere Informationen: https://www.bbk-muc-obb.de/der-berufsverband/kulturelle-bildung/kinder-treffen-k%C3%BCnstler; www.stefanwischnewski.de

     Weiterführendes
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    Medien:
    Digitalisierung in der Kulturellen Bildung: Zugang, Kompetenz, Partizipation

    Offene Fischbowl-Diskussion: Qualitätvolle Digitalisierung mit

    Michael Dietrich, PA/SPIELkultur e.V.
    Björn Friedrich,
    SIN – Studio im Netz e.V.
    Sonja Moser, Pädagogisches Institut / Zentrum für kommunales Bildungsmanagement
    Mareike Post, Münchner Stadtbilbiothek

    … und Ihnen!

    Teaser:

    In den vergangenen Monaten waren digitale Zugänge zu Kultur und Bildung von zentraler Bedeutung. Die Covid-19-Pandemie wirkte wie ein Brennglas und legte Potenziale aber auch Problemfelder von Digitalisierungsprozessen offen. Sichtbar wurden die Bedarfe an eine Stärkung des Zugangs, der Kompetenzförderung und – als zentraler Fokus von Kultureller Bildung – der Partizipation und der Mitgestaltung digitaler Kultur und Kommunikationsräume.
     
    Die Krise bietet die Chance, Kulturelle Bildung in München qualitätsvoll zu digitalisieren und in den vergangenen Jahren Vernachlässigtes aufzuholen. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass in Hinblick auf die Dringlichkeit der Aufgabe, fehlende Mittel oder Kompetenzen die Weichen falsch gestellt werden. Das Feld der Kulturellen Bildung in München verfügt über eine breite Erfahrung und eine Trägerlandschaft, die sich in diesem Feld agiler und mit jahrelanger Erfahrung bewegen.
     
    Der Bedarf an qualitätsvoller Digitalisierung besteht auch über die Krise hinaus. In der offenen Fishbowl-Diskussion werden Schritte hierzu diskutiert.

     

    Moderation: Sebastian Ring

    Studium der Philosophie (M.A.) und Sozialen Arbeit (Dipl.) in München, seit 2006 am JFF – Institut für Medienpädagogik und seit 2018 Liter des Medienzentrums München des JFF. Arbeitsschwerpunkte: Konzeptentwicklung im Bereich interaktive und digitale Medien, Partizipation, Medienethik. Publikationen und aktuelle Projekte: www.medienzentrum-muc.de


    Veranstaltet von:

    Interaktiv – Münchener Netzwerk Medienkompetenz
    Organisationsstelle Medienherbst: Medienzentrum München des JFF
    Ansprechpartner: Sebastian Ring, Tomasz Zapart
    Tel 089.126653-0
    E-Mail: interaktiv@jff.de
    www.interaktiv-muc.de

     

    Anmeldung: Die Anmeldung zu diesem Workshop erfolgt formlos direkt per Mail an barbara.florack@muenchen.de unter Angabe Ihres Namens und dem Titel des Workshops. Danke!

     

    Weiterführendes
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  • ​#foryou. Digital-performative jugendkulturelle Praktiken zwischen Viralität und Identität.

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    #foryou. Digital-performative jugendkulturelle Praktiken zwischen Viralität und Identität.


    Impulsvortrag zu performativer Jugendkultur im Netz

    mit Prof. Dr. Judith Ackermann, Forschungsprofessorin für Digitale und vernetzte Medien in der Sozialen Arbeit an der FH Potsdam

    #foryou. Digital-performative jugendkulturelle Praktiken zwischen Viralität und Identität.
     
    Social Networks bieten jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten der Konstruktion und Verhandlung sozialer Identität unter Rückgriff auf mediale Ausdrucksformen. Im Vergleich der digitalen Plattformen sticht TikTok durch seine Besonderheiten in der Sichtbarmachung von Inhalten hervor: auf keiner anderen Plattform können die Beiträge einzelner Accounts derartig spontan und für die beteiligten Personen wenig nachvollziehbar einer immensen Menge unbekannter Personen zugänglich gemacht werden. Im Zentrum dieses Prinzips steht die #foryou-Page, welche Nutzer*innen scheinbar losgelöst von den Menschen, denen diese folgen, kontinuierlich Inhalte zuspielt. Im Ringen um Aufmerksamkeit für die eigenen Beiträge stellt die #foryou-Page für TikTok-Nutzer*innen einen Sehnsuchtsort dar, welchen es durch das gezielte Erstellen passender Inhalte und die Verwendung spezifischer Schlagworte zu erreichen gilt. Die digital-performativen Praktiken, welche Jugendliche auf der Plattform betreiben und auf die diese dezidiert ausgerichtet ist, finden entsprechend in einem Spannungsfeld vom Streben nach Viralität und dem Ausdruck von Identität statt. Die von Ihnen erstellen Beiträge näher zu betrachten liefert somit spannende Hinweise darauf, mit welchem Bild von sich Jugendliche öffentlich sichtbar werden möchten und welche Handlungen und Aktivitäten sie als sozial anerkannt und damit potenziell verbreitungswürdig einstufen.

     

    Weiterführendes
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    Medien:
    Wie gelingt kulturelle Teilhabe im Netz (auch) mit der älteren Generation?

     

    Wenn man sich nicht begegnen soll/darf/kann – kann die Kultur Alt (und Jung) auch virtuell miteinander in den Dialog bringen? Einladung zum Erfahrungsaustausch für alle, die es bereits versuchen oder die es versuchen möchten

    Kultur verbindet Menschen: sie ermöglicht, Gemeinsamkeiten zu erfahren und Brücken über soziale Unterschiede hinweg zu bauen. Doch kulturelle Teilhabe ist in Zeiten sozialer Distanz erschwert – kann das Internet mit den modernen Kommunikationsmethoden hierfür Lösungswege bieten?

    Die „eigenleben“-Projekte hätten 2020 den Weg aus dem Internet in die reale Welt gehen sollen. Statt Kultur-Café als Treffpunkt der Generationen gibt es nun den eigenleben.club, wo sich Alt und Jung anhand ihrer Herzensthemen austauschen – zu Kunst, Musik, Literatur, Sprachen, Reisen, Gesundheit, sozialen Themen und Neuen Medien. Gelingt der Dialog? Was muss angepasst werden? Wo sind die Grenzen des Machbaren? Kann es gemeinsam besser gehen?

    Format: Vorstellung der „eigenleben“-Projekte. Mit geladenen Gästen sprechen wir über Erfolge, Schwierigkeiten und Chancen der digitalen Teilhabe und bieten Gelegenheit zur Vernetzung untereinander.

    Gäste:

    Anne Bauer, Marli Bossert Stiftung (eigenleben.jetzt)
    Linus Einsiedler, medienpädagogischer Referent Medienzentrum München des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
    Dr. Miriam Haller, wissenschaftliche Mitarbeiterin vom kubia -Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion, Köln
    Tina Knoch, wissenschaftliche Mitarbeiterin Kompetenzzentrum »Zukunft Alter« der Katholischen Stiftungshochschule München
    Janina Stiel, Projektleiterin Servicestelle Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen der BAGSO, Bonn

    Verantwortliche Institutionen und Ansprechpartnerin: Marli Bossert Stiftung e.V., Anne Bauer

    Anne Bauer ist seit über 30 Jahren selbstständig als Grafikerin und Kommunikationsdesignerin, spezialisiert auf Magazine. 2017 konzipierte und realisierte sie das Online-Magazin eigenleben.jetzt – mit Beiträgen von und über Menschen im besten Alter. Als Träger gründete sie den gemeinnützigen Verein Marli Bossert Stiftung. Neben dem digitalen Magazin entstanden analoge Formate wie Workshops zur digitalen Medienbildung, Netzwerktreffen, Festivals. Als Corona-Maßnahme entwickelte sie den geschützten eigenleben.club zum Vernetzen von Gleichgesinnten jeden Alters.

    Moderation: Friederike Streib (Salon F)

    Anmeldung: Die Anmeldung zu diesem Workshop erfolgt formlos direkt per Mail an barbara.florack@muenchen.de unter Angabe Ihres Namens und dem Titel des Workshops. Danke!

    Weiterführendes
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    /Kulturelle Teilhabe

    Über den eigenleben.club: https://eigenleben.club
    Über das eigenleben-Festival: https://eigenleben.jetzt/das-war-los/eigenlebenfestival2020/
    Über uns: https://eigenleben.jetzt/andere-ueber-uns
    Video über den Bürgerpreis: https://www.muenchen.tv/mediathek/video/projekt-eigenleben/#

     

  • Teilhabe: ZIRKEL-Clowns


    Teilhabe:
    ZIRKEL-Clowns

    Mit den ZIRKEL-Musik-Clowns spielen wir für Menschen ab 3 Jahren `Corona-sicher` auf große Distanz, sehr gerne im Freien oder in großen Räume: Musik und Lieder aus aller Welt, Clownerie und Objekt-Theater. (mehr …)