Autor: oliver

  • Medienpädagogisches Selbstverständnis von Akteur*innen in der kulturellen Bildung

    Kurzbeschreibung:

    Nicht erst seit der Covid-19-Pandemie nehmen verschiedene, digitale Medien mehr und mehr Einzug in vielfältige Bereiche der Kulturellen Bildung. Dabei können sie Lern-, Hilfs- und Ausdrucksmittel, lebensweltorientierter Ausgangspunkt, didaktisches Werkzeug und öffentlichkeitswirksames Präsentationsmedium sein. Und sie sind, waren und werden aktuell insbesondere als Kommunikationsplattformen gebraucht. Ihr Einsatz in der Kulturellen Bildung ist daher zunehmend mit medienpädagogischen Kompetenzen verknüpft und die Medienpädagogik selbst Teildisziplin der Kulturellen Bildung. Kulturelle Angebote im öffentlichen (medialen oder virtuellen) Raum stellen Anleitende bisweilen vor Herausforderungen. In einem einzelnen Vortrag können diese unmöglich gänzlich aufgezeigt und bearbeitet werden. Ziel des Vortrags ist daher Mut und Lust zur kulturellen Arbeit mit und in Medien zu machen. Dabei werden auch Grenzen und Fallstricke aufgezeigt. Zur Vertiefung werden Beispiele aus der Arbeit mit digitalen Spielen herangezogen.

    Verantwortliche Insitution und Ansprechpartner:
    Interaktiv – Münchner Netzwerk Medienkompetenz

    Moderation: Sebastian Ring

    Vita:

    Martin Geisler ist Absolvent der Walter-Gropius-Schule für Kunst und Gestaltung und studierte an der Fachhochschule Erfurt Sozialpädagogik. Er war als freiberuflicher Medienpädagoge und Bildberichterstatter tätig und ist in verschiedenen Künsten aktiv. Seit 2007 leitet er das Institut für Spiel- und Medienkultur – Spawnpoint, seit 2014 ist er Landessprecher der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur – Thüringen. Seit Oktober 2011 ist er an der EAH Jena am Fachbereich Sozialwesen Professor für Kultur und Medien. Martin Geisler konzipierte und leitet den berufsbegleitenden Studiengang „Spiel- und Medienpädagogik“.

    Sebastian Ring: https://www.jff.de/ansprechpersonen/detail/ring0/

  • Programm des Praxisaustauschs am 6.10.21

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    Raum erobern
    Zugangslink zur Zoom-Konferenz

    Öffentlichkeit bilden
    Zugangslink zur Zoom-Konferenz

    Orte gestalten
    Zugangslink zur Zoom-Konferenz

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    Stadt erkunden
    Zugangslink zur Zoom-Konferenz

    Gesehen werden
    Zugangslink zur Zoom-Konferenz

    Dialog anstoßen
    Zugangslink zur Zoom-Konferenz

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  • Potentiale und Spannungsfelder Kultureller Bildung im öffentlichen Raum. 

    Ein Impuls aus bildungswissenschaftlicher Perspektive von Dr. Marion Thuswald


    Als Auftakt in das Thema des diesjährigen Dialogforums skizziert Dr. Marion Thuswald einige grundlegende Überlegungen zum urbanen Lernen. Was zeichnet die Bildungsanlässe aus, die der öffentliche Raum bietet? Unter welchen Voraussetzungen und Besonderheiten finden Projekte Kultureller Bildung dort statt? Welche Potentiale und Spannungsfelder können daraus entstehen?

    Anton Biebl, Sebastian Groth und Mathias Marschall diskutieren den Impuls aus den Perspektiven Kultur, Bildung und Soziales und vor dem Hintergrund ihrer kommunalen Verantwortung und politischen Praxis.

    Impuls: 
    Dr. Marion Thuswald, Sozialpädagogin und Bildungswissenschaftlerin, lehrt und forscht in der Lehrer*innenbildung an der Akademie der bildenden Künste Wien. Dabei beschäftigt sie sich mit urbanem Lernen und öffentlichem Raum. Aktuell liegt ihr Schwerpunkt auf sexueller Bildung und Kunstpädagogik, Professionalisierung und Critical Diversity sowie partizipativen Forschungsprojekten.

    Podium:
    Anton Biebl, seit 2019 Kulturreferent der LH München Link zur Vita
    Mathias Marschall, Leiter des Geschäftsbereichs Pädagogisches Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement im RBS, war bis 2019 verantwortlich für den Bereich Europa und Internationales Link zur Vita
    Sebastian Groth, Stadtdirektor, seit 2016 Stellvertreter der Sozialreferentin der LH München, Link zur Vita

  • Spartenwechsel: #Online-Recherchetraining

    Spartenwechsel:
    #Online-Recherchetraining

    #Online – Recherchetraining für W-Seminare bei der Münchner Stadtbibliothek
    Wir bieten unser Recherchetraining für W-Seminare ab sofort auch in digitaler Form, per Videokonferenz an.

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  • Spartenwechsel: Pen & Paper

    Spartenwechsel:
    Pen & Paper

    In der Münchner Stadtbibliothek spielen wir Pen & Paper, ein besonderes Spielformat. In einer vom Spielleiter geschaffenen epischen Welt entsteht durch gemeinsames Erzählen, etwas Würfelglück und viel Humor eine einzigartige Geschichte.

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  • ​

    Schule:
    Filmbildung online und überhaupt

     

    Jetzt, da Kulturelle Bildung es coronabedingt nochmal schwerer hat sich in den Schulen und bei freien Trägern durchzusetzen, schlägt die Stunde des Films. Filmbildung ist kulturelle Bildung, Medienkompetenz, kulturelle Teilhabe, thematische Horizonterweiterung und interkulturelles Erleben. Und das Beste momentan: Film ist auch auf Distanz per Bildschirmen zu sehen, im Klassenzimmer und im Homeschooling einsetzbar und er kann rezeptiv anregen oder eben auch filmpraktisch ins Machen bringen. Film ist die Kunst der Stunde!

    Maya Reichert führt ein in „Film lesen lernen“ und das dafür so geeignete Genre des künstlerisch erzählenden Dokumentarfilms. Da der Dokumentarfilm in der Realität vorgefun­dene Ereignisse künstlerisch gestaltet erzählt, birgt er ein großes Potential für den Erwerb von Medienkompetenz. Wichtig ist dabei die richtige Wahl des Filmes!
    Und auch als praktische Erfahrung ist Filmarbeit von höchstem Wert: Jugendliche erleben sich in der Filmproduktion in einem ganz neuen Kontext, sobald sie sich in dokumentarischer und gestaltender Absicht mit ihrer Umwelt auseinandersetzen.

    Die Teilnehmenden dieses Workshops erfahren in dieser Stunde mit kurzen Filmbeispielen vom Wert und den Einsatzmöglichkeiten für Filmbildung. Sie bekommen Tipps was Sie selbst organisieren und wo Sie sich Unterstützung holen können.

    Format

    13:30 Begrüßung
    13:35 „Filmbildung online und überhaupt“
    14:15 Gast: Barbara Winkler (ISB / Schulkinowochen / Runder Tisch Film & Schule)
    14:25 Zeit für Vernetzung
    14:30 Verabschiedung

    Teilnehmerbegrenzung: 20 Personen

    Zielgruppe

    – Lehrkräfte, die im Unterricht mit Film arbeiten wollen (Filmpraxis oder Filmrezeption)
    – Medienpädagog*innen, die Dokumentarfilm als Arthouse-Genre des nonfiktionalen Erzählens kennen lernen wollen
    – Akteure der freien Szene und Interessierte anderer Kultursparten, die sehen wollen, ob Filmbildung auch in ihre Projekte passt

    Verantwortliche Institutionen und Ansprechpartnerin: Maya Reichert, DOK.education München

    Kulturvermittlerin und Filmemacherin, leitet seit 2013 den mittlerweile ganzjährigen Bildungsbereich DOK.education (Internt. Dokumentarfilmfestival München), der im Mai 2020 lockdownbedingt seine Filmbildung digitalisiert hat. Sie studierte an der Hochschule für Film und Fernsehen München, wo sie anschließend am Lehrstuhl von Prof. Doris Dörrie arbeitete. Sie führt Lehraufträge u.a. an Bildungsinstituten für Lehrkräfte aus, ist u.a. Mitglied des „Runden Tisches Film und Schule“ des Instituts für Schulqualität und Bildungsforschung und ist bayernweit vernetzt mit Lehrkräften filmschaffender Klassen und Schulen.

    Gast: Barbara Winkler

    Sie ist zuständig für Filmbildung an bayerischen Schulen, die SchulKinoWoche Bayern und den Runden Tisch Film und Schule am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München.

    Anmeldung: Die Anmeldung zu diesem Workshop erfolgt formlos direkt per Mail an barbara.florack@muenchen.de unter Angabe Ihres Namens und dem Titel des Workshops. Danke!

    Weiterführendes
    Hier geht’s zur Übersicht: Schule

    DOK.education: www.dokfest-muenchen.de/DOK_education
    Schulkinowochen: www.schulkinowoche.bayern.de/

    MEBIS: Wie sehen Kinder Dokumentarfilme?: https://www.mebis.bayern.de/infoportal/welten/film/wie-sehen-kinder-dokumentarfilme/
    MEBIS: DOK.fest München / Filmbildung online: https://www.mebis.bayern.de/infoportal/empfehlung/dok-education/
    Preisverleihung Jugendfilmwettbewerb: https://youtu.be/k9FUQZYATbI
    Filmtage Bayerischer Schulen: www.filmtage-bayerischer-schulen.de

    Ausbildung zum Filmlehrkraft / ALP Dillingen: https://alp.dillingen.de/lehrerfortbildung/qualifizierungslehrgaenge/film-theater-medien-und-kunst/
    Ausbildung Filmlehrkraft / Pädagogisches Institut München: https://www.musenkuss-muenchen.de/angebote/fachbereich-5-film-und-videoarbeit-mit-kindern-und-jugendlichen-zusatzqualifikation
    Verein Drehort Schule e.V. https://drehort-schule.de/

    Kinofenster: https://www.kinofenster.de/lehrmaterial/methoden/
    Digitale Filmbildung im Unterricht WAS IST MEINE WIRKLICHKEIT?: https://www.kooperationsprojekte-muc.de/was-ist-meine-wirklichkeit-vom-dokumentarfilm-ueber-social-media-zum-interaktiven-online-projekt/

     

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    Schule:
    Theater virtuell: Screen 2020

     

    Wir laden Sie exklusiv zu einer Session des digitalen Performanceprojektes #SCREEN2020 ein!
    #SCREEN2020 entsteht live im digitalen Raum zusammen mit Ihnen im Moment! Die Regisseurin Verena Regensburger führt Sie anhand von Regieanweisungen durch eine digitale Performance mit Ihnen als Protagonistinnen und Protagonisten! Es ist keine Vorerfahrung nötig!

    Teilnehmerbegrenzung: 15 Personen (bei Bedarf erweiterbar)

    Verantwortliche Institutionen und Ansprechpartnerin: Verena Regensburger

    2014 schließt sie ihr Studium der Theaterwissenschaft sowie der Sprache, Literatur und Kultur an der LMU München ab. Von der Spielzeit 2014/15 bis 16/17 ist sie Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen. Ihre Abschlussinszenierung LUEGEN ist mehrfach zu Festivals, wie dem No-Limits Berlin oder dem Santiago a Mil Festival, eingeladen worden. Seit 2018 ist Regensburger freischaffende Regisseurin und realisiert Projekte an den Münchner Kammerspielen, anavar kaufen dem Residenztheater sowie in der freien Szene München, Zürich und Bangalore. 2019 eröffnet sie mit These Teens Will Save The Future die letzte Spielzeit von Matthias Lilienthal an den Kammerspielen. Mit der Stadtraum-Installation What is the City? und dem ist eines der strukturell kleinsten pharmazeutischen Moleküle, das ein großes Potenzial als Mittel gegen Restenose, Wundheilung, Krebs und antibakterielles Mittel aufweist. Während sich die meisten Studien bisher hauptsächlich auf den Nachweis der Vielseitigkeit der NO-freisetzenden Materialien konzentrierten, wurden bei der Entwicklung nur geringe Anstrengungen unternommen www.erektionsshop.com erfolgreiche NO-Abgabestrategien zur Weiterentwicklung der NO-vermittelten Therapie. Daher wird die Suche nach einem rational konzipierten NO-Abgabesystem zu einem der wichtigsten Themen bei der biomedizinischen Anwendung von Anabolika und Generika Viagra. In diesem Artikel werden die allgemeinen Forschungstrends bei der NO-Abgabe erörtert, wobei der Schwerpunkt auf den verschiedenen Partikeltyp- und Beschichtungsplattformen liegt. wirklichkeitsnahen Schauspiel The Assembly (Porte Parole) ist sie Teil der Spielzeiteröffnung unter der Intendanz von Barbara Mundel.

    Anmeldung: Die Anmeldung zu diesem Workshop erfolgt formlos direkt per Mail an barbara.florack@muenchen.de unter Angabe Ihres Namens und dem Titel des Workshops. Danke!

    Weiterführendes

    Weitere Infos zu #SCREEN2020 unter:
    http://www.tusch-muenchen.de/tusch-digital/screen2020/


    Hier geht’s zur Übersicht: Schule

  • Spartenwechsel: Creativity Labs

    Spartenwechsel:
    Creativity Labs

    Creativity Labs sind maßgeschneiderte Kreativworkshops, die speziell für Teams, Gruppen und Unternehmen entwickelt wurden, um Fragen oder Herausforderungen zusammen zu vertiefen, mit denen sie konfrontiert sind. Mit künstlerischen Methoden werden die Labs individuell gestaltet um den Teamgeist zu stärken und Antworten auf zu Fragen zu finden. Dieses Creativity Lab musste plötzlich ein Online Lab sein.

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  • ​Schule

    ​

    Schule

    Pandemiekultur – Kulturelle Bildung an Schule

    Die Teilnehmenden tauschen sich darüber aus, welche diversen Maßnahmen im Rahmen der Kulturellen Bildung aktuell umgesetzt werden und wie man nachhaltig arbeiten kann, um diese weiterhin während und nach Corona fest im Schulalltag zu verankern.

    Es tauschen sich aus: Andrea Gronemeyer, Maya Reichert, Ingund Schwarz, Maximilian Seubert

    Moderation:

    Christina Berr und Christina Hommel (Referat für Bildung und Sport / PI-ZKB / Fachbereich Kulturelle Bildung)

    Vitae:

    Christina Maria Berr leitet seit 1. März 2019  die „Kulturelle Bildung“ am Pädagogischen Institut – Zentrum für Kommunales Bildungsmanagement des Referats für Bildung und Sport in München. Schwerpunkte sind Aus- und Fortbildungen Bereich der Kulturellen Bildung für Lehr- und Erziehungskräfte sowie die Schüler*innenprogramme TUSCH – Theater und Schule – und das Schultheaterfestival. 

    Zuvor leitete sie die  Stabstelle „Presse und Kommunikation“  des RBS und war neun Jahre bei der Süddeutschen Zeitung als Volontärin und Redakteurin – print wie online – tätig – unter anderem für die Bereiche Lokales, Kultur, Medien und Bildung. Christina Berr studierte Diplom-Dramaturgie sowie Kulturjournalismus und war als Moderatorin und Kuratorin im Literaturhaus sowie als Regieassistentin und Abendspielleitung am Bayerischen Staatsschauspiel und am Berliner Ensemble tätig sowie als Pressereferentin bei den Nibelungenfestspielen in Worms. Als Autorin publizierte sie u.a Hörspiele und ein Theaterstück mit Moritz Rinke sowie verschiedene Kurzgeschichten und gewann das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats am Literarischen Colloquium in Berlin. In Ihrer jetzigen Funktion helfen Ihr die beruflichen Erfahrungen im Bildungs- wie im Kultursektor, um inklusive, nachhaltige Kulturelle Bildung im Schul- und Kitabereich zu stärken und umzusetzen. 

    Andrea Gronemeyer, Intendantin der Schauburg München – Theater für junges Publikum. Andrea Gronemeyer übernahm mit der Spielzeit 2017/2018 die Intendanz an der Schauburg, dem Theater für junges Publikum der Landeshauptstadt München. Davor leitete Sie ab 1985 das freie Theater Comedia Köln und und von 2002 bis 2017 als Direktorin und Intendantin die Kinder- und Jugendtheatersparte Schnawwl am Nationaltheater Mannheim. Gründete sie außerdem die junge Oper Mannheim und war Mitgründerin der Festivals Imaginale(Figurentheater), StepX (Tanz), Happy New Ears (Musiktheater).

    Als Regisseurin hat sie bis heute sie über 60 Stücke für junges Publikum inszeniert. Vielfache Einladungen zu nationalen und internationalen Festivals und Preise begleiteten ihren Weg. Für das Tanzstück „Tanz Trommel“ erhielt sie 2014 den Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Regie Kinder- und Jugendtheater“. Für ihre Impulse und ihr stetiges Engagement auf dem Gebiet des zeitgenössischen Musiktheaters für junges Publikum erhielt sie im April 2017 den ASSITEJ-Preis für besondere Verdienste im Kinder- und Jugendtheater

    Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit lag stets auf dem Ausbau und der Weiterentwicklung des Theaters mit Kindern und Jugendlichen. In Mannheim gründetet sie für die künstlerische Entwicklung dieser Zielgruppe die Junge Bürgerbühne und iniitierte das Metropolregionsfestival „Junges Theater im Delta“. Mit ihrer Übernahme der Schauburg entstand dort folgerichtig das Schauburg LAB, das den Münchner Kindern und Jugendlichen mit vielen LABs einen Raum für eigene „ungezähmte Kreativität“ bieten will. Hier spielt der Nachwuchs nicht nur selbst Theater, sondern komponiert Musik, schreibt eigene Stücke, tanzt und schafft Bühnen- und Kostümbilder.

    Christina Hommel studierte Theaterwissenschaft, Neuere deutsche Literatur und Romanistik an der LMU München. Ihre Magisterarbeit Que la patria os contempla orgullosa. Theater als nationale Identitätsstiftung auf Kuba wurde 2009 publiziert. Im Anschluss an einen Forschungsaufenthalt auf Kuba erhielt sie 2012 ein Forschungsstipendium des DAAD zur wissenschaftlichen Aus- und Fortbildung in Buenos Aires und besuchte 2016, unterstützt durch das Kulturreferat München, eine Weiterbildung der Gruppe Yuyachkani in Lima, Peru. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie als Regieassistentin am Bayerischen Staatsschauspiel München und wechselte ab 2008 ans Wiener Volkstheater, wo sie mehrere eigene Inszenierungen realisierte. Christina Hommel arbeitete als feste Dramaturgieassistentin und Dramaturgin am Residenztheater in München, ferner als freie Dramaturgin, Produktionsleiterin und im Organisationsbereich von freien Gruppen und diversen Festivals, darunter Imagetanz, Impulstanz, Wiener Festwochen, sowie über das Goethe-Institut und die Siemens Stiftung bei Experimenta Sur in Bogotá. 2013 begann sie die Theaterprojekte der intergroup des JUNGEN RESI am Residenztheater dramaturgisch und theaterpädagogisch zu begleiten und übernahm seitdem theaterpädagogische Workshops für Kinder und Jugendliche und Patient*innen der Psychiatrie der LMU, woraus sie mehrere Projekte entwickelte. Aktuell ist sie als freie Mitarbeiterin der Kulturellen Bildung am Pädagogischen Institut sowie als Dramaturgin und Theaterpädagogin in München tätig, wo sie in den vergangenen Jahren die Dramaturgie und Gesamtleitung für mehrere vom Kulturreferat geförderte Produktionen übernahm.

    Maya Reichert, DOK.education München Kulturvermittlerin und Filmemacherin, leitet seit 2013 den mittlerweile ganzjährigen Bildungsbereich DOK.education (Internt. Dokumentarfilmfestival München), der im Mai 2020 lockdownbedingt seine Filmbildung digitalisiert hat. Sie studierte an der Hochschule für Film und Fernsehen München, wo sie anschließend am Lehrstuhl von Prof. Doris Dörrie arbeitete. Sie führt Lehraufträge u.a. an Bildungsinstituten für Lehrkräfte aus, ist u.a. Mitglied des “Runden Tisches Film und Schule” des Instituts für Schulqualität und Bildungsforschung und ist bayernweit vernetzt mit Lehrkräften filmschaffender Klassen und Schulen.

    Ingund Schwarz  wurde am 06.06.1969 in Bad Kreuznach geboren. Sie ist Lehrerin für Deutsch und Sport sowie ausgebildete Theater- und Filmlehrerin und unterrichtet derzeit am Albert-Einstein-Gymnasium München. Sie ist seit vielen Jahren als Referentin für die Qualifizierung von Theaterlehrkräften an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (ALP) und für Filmlehrkräfte an der LMU München tätig. In ihrer Funktion als Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Theater und Film an den bayerischen Schulen e.V. berät sie das Kultusministerium im Hinblick auf Unterrichts- und Fachentwicklung von Theater und Film in der Schule, arbeitet in bundesweiten Gremien für Theater in der Schule mit und fördert und engagiert sich insgesamt für die Weiterentwicklung und Stärkung der Fachbereiche Theater und Film in der Schule in Bayern. Seit 2019 ist sie zudem am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) Projektleiterin für das Pilotprojekt „Kulturschulen in Bayern“, eine Initiative des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, des ISB, der ALP und der Stiftung Mercator.

    Maximilian Seubert, Lehrer an der städtischen Fachoberschule für Gestaltung. Nach seinem Zivildienst in der Dr. von Hauner‘schen Kinderklinik studierte er Deutsch, Sport und Ethik für ein Lehramt am Gymnasium. Neben dem Studium ließ er sich in einem Kooperationsprogramm des pädagogischen Lehrstuhls der Sportfakultät der TU München und dem Deutschen Alpenverein (DAV) als OUTDOOR-EDUCATION-TRAINER ausbilden. Abseits des Hochschullebens bekleidete er ein Ehrenamt als international anerkannter Jugendleiter und Jugendleiter-Ausbilder in der DEUTSCHEN PFADFINDERSCHAFT SANKT GEORG (DPSG). Seit 2016 ist er als Lehrer an der STÄDTISCHEN FACHOBERSCHULE FÜR GESTALTUNG MÜNCHEN tätig und betreut dort neben seinen Unterrichtsfächern das Wahlfach SZENISCHES GESTALTEN sowie das wissenschaftliche SEMINAR THEATERWISSENSCHAFTEN. Im Rahmen des TUSCH-Projekts pflegt er seit einem Jahr die Zusammenarbeit mit dem PÄDAGOGISCHEN INSTITUT MÜNCHEN, dem METROPOLTHEATER und der AUGUST-EVERDING-THEATERAKADEMIE.  Zudem fungiert Maximilian Seubert als Beauftragter für junge Männer, Familie und Sexualität an dieser Fachoberschule.

    Verantwortlich für das Themenpanel:  Christina Berr (Referat für Bildung und Sport / PI-ZKB / Fachbereich Kulturelle Bildung)

     

    Weiterführendes:

    Pädagogisches Institut: www.pi-muenchen.de
    www.lagds-bayern.de
    Leitbild Schauburg

    Hier geht’s zur Übersicht: Schule

  • ​Was geht? Förderung jetzt!

    ​

    Was geht? Förderung jetzt!

    Format:

    Zehnminütige Inputs der jeweiligen Redner*innen.

    Redner*innen:

    Silvia Bonadiman, Fonds Soziokultur e.V., Projektleitung Sonderprogramm NEUSTART KULTUR
    Studium der Soziologie in Bologna und Marburg, dort nach Masterabschluss wissenschaftlich tätig. Anschließend Förderberaterin bei der nationalen Kontaktstelle des EU-Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« (Bereich politische Bildung). Seit September 2020 Projektleiterin im Sonderprogramm NEUSTART KULTUR des Fonds Soziokultur e.V..
    https://www.fonds-soziokultur.de/ueber-uns/geschaeftsstelle.html
    https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/sonderprogramm-neustart-kultur.html

    Andrea Eichardt, Kulturreferat LHM, Beratung zu EU- und bundesweiten Förderprogrammen

    Kitty von Korff, Kulturreferat LHM, Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung

    Susanne Mitterer, Referat für Arbeit und Wirtschaft LHM, Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft
    dort im Leitungsteam zuständig für Qualifizierung, Moderation und Organisationsentwicklung

    Felix Taschner, Servicestelle „Kultur macht stark“ Bayern
    Studium der Kulturwissenschaft und Museumstätigkeit in Wien. Anschließend Koordinierender bei den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung in Bayern und Zusatzausbildung systemische Pädagogik. Seit 2018 bayernweite Förderberatung und Vernetzung im Rahmen der Servicestelle „Kultur macht stark“ sowie Geschäftsführung der Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V. Die Servicestelle ist ein Kooperationsangebot des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ) und der Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V. (LKB:BY). www.kulturmachtstark-bayern.de , www.lkb-by.de
     

     

    Weiterführendes
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