Kategorie: Projekte 2022

  • ANFANG trifft ENDE

    ANFANG trifft ENDE

    Das democraticArts Jugendteam hatte 2018 das Format der ersten dA’Speakers’Corner mit Unterstützung des Künstlerkollektivs entwickelt und diese Bühne für politische und künstlerische Dialoge und seitdem sechsmal durchgeführt.
    Jetzt arbeitet das Team an der sozialen Plastik einer Generationenwerkstatt mit dem Titel: ANFANG TRIFFT ENDE

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  • Annäherung an diskriminierungskritische Veranstaltungsarbeit

    Annäherung an diskriminierungskritische Veranstaltungsarbeit

    Die Münchner Stadtbibliothek möchte diskriminierungssensibler veranstalten. In einem zwei-jährigen Prozess, bilden wir uns fort, nehmen unsere Veranstaltungsarbeit unter die Lupe und probieren Neues. Ziel ist es, Diskriminierung zu vermeiden und die Perspektiven von marginalisierten Personen einzubeziehen.

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  • ankommen und bleiben – die Kreativität kennt keine Grenzen – Dawaj – mach mit

    ankommen und bleiben – die Kreativität kennt keine Grenzen – Dawaj – mach mit

    Das Projekt zeigt, wie mit Angeboten zur Förderung von Fantasie und Kreativität geflüchtete Menschen für das Mitmachen gewonnen werden können. Wichtige Grundlage dafür sind interkultureller Dialog und Austausch.

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  • Die Geheimprotokolle des Professors – Ein Adventure Game über Fake News, Verschwörungstheorien und die Suche nach der Wahrheit

    Die Geheimprotokolle des Professors – Ein Adventure Game über Fake News, Verschwörungstheorien und die Suche nach der Wahrheit

    Das Kartenspiel „Die Geheimprotokolle des Professors“ ist ein spannendes Adventure Game über Fake News, Verschwörungstheorien und die Suche nach der Wahrheit. Mit dem Spiel können Schüler*innen zum kritischen Umgang mit Quellen und Medieninhalten sensibilisiert werden.

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  • Der Zaubergarten – Bilder-Theater-Stück nach einem Märchen aus Kasachstan

    Der Zaubergarten – Bilder-Theater-Stück nach einem Märchen aus Kasachstan

    „Der Zaubergarten“ nach einem Märchen aus Kasachstan erzählt von Liebe und Freundschaft, von persönlicher Selbstermächtigung und dem Mut, gemeinschaftlich neue und ungewöhnliche Wege zu gehen. Auf Deutsch, Deutsch-Russisch oder Deutsch-Ukrainisch mit ein bis zwei Spieler*innen verstehen wir unsere Aufführungen mit moderiertem Gespräch und vertiefenden Workshops als Frieden-stiftendes Projekt; eine Inspiration für die eigene Gestaltungsmöglichkeit und erlebbare Resonanz im unmittelbaren Lebensumfeld.

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  • Demokratiespiel

    Demokratiespiel

    Dieses Spiel kann mit Kleingruppen und auch mit ganzen Schulklassen gespielt werden und soll spielerisch Demokratie für junge Menschen erfahrbar machen.

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  • Casting Culture

    Casting Culture

    Das interaktive Online-Rollenspiel „Casting Culture“ thematisiert verschiedene Formen struktureller Diskriminierung und systemischer Benachteiligung. Jene Mechanismen werden entlang interaktiver Beteiligungsformate spielerisch erfahrbar gemacht und im Anschluss im Rahmen eines Nachgesprächs reflektiert.

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  • Balkantage 2022

    Balkantage 2022

    Die Balkantage bauen Brücken zwischen der deutschen Gesellschaft und Migrant*innen und zwischen der Diaspora und dem Balkan. Im Rahmen des Festivals wollen wir das kulturelle Verständnis und die Integration stärken, indem wir Menschen aus verschiedenen Teilen Europas zusammenbringen und den Austausch über Geschichte und Erinnerung fördern. Besonders zeichnet die Balkantage aus, dass sie einen fried- und freudvollen Anlass zum Austausch der schönsten Aspekte der Kulturen des Balkans bieten: Kunst, Musik, Essen, und vieles mehr.

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  • Atelier Regenbogen

    Atelier Regenbogen

    Ursprünglich ein Angebot der bildenden Kunst für Patient*innen und Angehörige in Kinderkliniken, wird das Projekt mittlerweile auch für Teilnehmende mit Migrations- bzw. Fluchterfahrung angeboten. Freies Modellieren mit Ton.
    Das Atelier Regenbogen bietet seit 20 Jahren Workshops „freies Modellieren mit Ton“ in Münchner Kinderkliniken an. Das Angebot ist kostenlos in Form eines offenen Ateliers auf verschiedenen Stationen und richtet sich ausdrücklich auch an die Angehörigen der Patient*innen. Studierende der Kunstakademie leiten die Workshops. Ziel ist es, die stationären Aufenthalte qualitativ zu bereichern, die Resilienz zu fördern, den Patient*innen Aufmerksamkeit und Zuwendung zu geben und die schöpferischen Potenziale zu wecken und nicht zuletzt die Feinmotorik zu üben.
    Die positive Erfahrung mit dem internationalen Klientel der Kliniken hat uns angeregt auch im Kontext von Migration und Flucht tätig zu werden. Auch hier geht es um die Förderung der Resilienz und der Integration. Die Arbeit mit dem Material Ton ermöglicht einen leichten Einstieg, Sprachbarrieren behindern kaum die gegenseitige Inspiration in kleinen Gruppen.

    Potenziale kultureller Bildung:

    Regelmäßige ganzjährige Angebote der bildenden Kunst sind in der prekären Verfassung der Kinderkliniken kein Luxus. Studierenden bietet sich hier eine wertvolle Gelegenheit, um Erfahrungen in einem Brennpunkt gesellschaftlicher Sorge zu machen. Dies gilt ebenso im Kontext von Flucht und Migration. Die bildende Kunst kommt hier niedrigschwellig in Austausch mit Gruppen aus heterogenen kulturellen und sozialen Schichten.

    Zusatzmaterialien:

    www.paidoulia.de

    Ansprechpartner*innen:

    Peter Tischler

    Institution und Projektträger:

    Träger ist der Verein PAIDOULIA e.V., der mit drei Münchner Kinderkliniken Kooperationsverträge hat. Auf Anregung des Kulturreferats der Landeshauptstadt seit 2020 formlose Zusammenarbeit mit der Sozialstation in der städtischen Wohnanlage Mainaustraße und seit kurzem mit GOROD GIK e.V. Angebot für ukrainische Flüchtlinge.
    Wir finanzieren unser Angebot mit Unterstützung der Kulturreferate der Landeshauptstadt und des Bezirks Obb., der BuntStiftung München, der Beisheim Stiftung, der Theodor Triebenbacher Stiftung etc.

  • Andere Lebenswelten kennenlernen – Fokus: Junges jüdisches Leben in Berlin

    Andere Lebenswelten kennenlernen – Fokus: Junges jüdisches Leben in Berlin

    Wie bringen wir Neuköllner, Kreuzberger und Pankower Schüler*innen mit modernen jüdischen Lebenswelten in Kontakt? Und wie lassen wir sehr viele Menschen daran teilhaben, um eine nachhaltige Vernetzung unterschiedlichster Gruppen in der Stadtgesellschaft zu erreichen?
    Ziel ist, live wie medial viele junge Menschen anzusprechen, um ein vielfältiges, modernes, heterogenes Bild von jüdischem Leben zu zeigen und Begegnungen attraktiv zu machen

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